Net News Express

 
       
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 Europa, Brüssel, EU allgemein (8)
  
22.03.2017 21:26:54 [Der Freitag]
Auf den Löwen gekommen
Ex-Finanzminister Yanis Varoufakis über die Krise in Griechenland und den Zustand der EU. Ein Buch zu schreiben sollte eine Erfahrung sein, die das Leben des Autors verändert. And the Weak Suffer What They Must? (Und die Schwachen leiden, so viel sie eben müssen?) sorgte diesbezüglich für keine Ausnahme. Als ich daran arbeitete, konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, das Thema würde mir auf halber Strecke entgleiten und eine Antwort im realen Leben fordern. Und ehe ich mich versah, fand ich mich in der Höhle des Löwen wieder, über den ich gerade noch geschrieben hatte.

  
22.03.2017 17:36:20 [Makronom]
Was ein französischer Präsident Macron für Deutschland und Europa bedeuten würde
Die wachsende Unterstützung für den französischen Präsidentschaftskandidaten Macron zeigt, dass es in der europäischen Politik immer noch eine Zukunft für pro-europäische, liberale Politiker gibt. Ein Sieg des politischen Außenseiters wäre gut für die EU – und würde das deutsch-französische Tandem wiederbeleben. Ein Kommentar von Charles Grant.

22.03.2017 17:26:48 [Qantara]
Endstation Lesbos
An der Nordspitze von Lesbos treibt der Wind das Meer den Strand hinauf. Bisweilen spritzen die Wellen sogar bis auf die Straße, über den Bergen hängen schwere Regenwolken, und in der Ferne verschwimmt die türkische Küste im Dunst. Der Strand ist verlassen, aufgeräumt, nichts erinnert mehr an die dramatischen Szenen, die sich hier zum Höhepunkt der Flüchtlingskrise im Oktober 2015 abgespielt haben, als im Schnitt täglich 5.000 Flüchtlinge auf der griechischen Ägäis-Insel landeten. Mittlerweile kommen kaum noch Flüchtlinge auf die Insel. Vor einem Jahr, am 18. März 2016, trat das Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei in Kraft. Pünktlich zum Jubiläum hat Ankara angekündigt, es werde keine Flüchtlinge mehr zurücknehmen. Dies erklärte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu in einem Interview mit dem Fernsehsender "24 TV".

22.03.2017 16:20:18 [NachDenkSeiten]
Die „Annexion der Krim“
Die „Annexion der Krim“, oder: Die Verteufelung Russlands – eine umfassende Dokumentation eines unserer Leser zur Ukraine-Krise. Beinahe täglich erreichen uns bei den NachDenkSeiten Leserzuschriften, die sich sehr besorgt zeigen über die fortwährenden Versuche der Spaltung Europas entlang der russischen Grenze. Vor allem ältere Menschen, die noch rege Erinnerungen haben an die Zeit vor 1989, schreiben uns, dass sie unter der eskalierenden verbalen und militärischen Aufrüstung leiden, die geradewegs in einen neuen Kalten Krieg führt. Und sie fragen, was man als „kleiner Mann“ denn tun könne, um dem entgegenzuwirken und nicht nur ohnmächtig zuschauen zu müssen. Eine überzeugende Antwort auf diese Frage hat uns der Leser Ulrich Leonhardt gegeben: Den angstmachenden Nachrichten auf den Grund gehen, die Manipulationen aufdecken und die Erkenntnisse aufklärend zum Thema im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis machen. Leonhardt hat eine ausführliche Dokumentation der Ereignisse in und um die Ukraine erstellt, die seine subjektive, aber umfassend begründete Sicht wiedergibt. Großen Dank dafür! Wir geben sie hiermit an Sie weiter.

  
22.03.2017 16:05:09 [IPG - Internationale Politik und Gesellschaft]
Von allen guten Geistern verlassen
48 Prozent der Briten wollten den Brexit nicht und werden jetzt von keiner relevanten Partei mehr vertreten. Mehrheitlich hat sich die britische Bevölkerung im vergangenen Juni für das Verlassen der EU ausgesprochen – der Austritt scheint bis heute die zwangsläufige Konsequenz dieses Referendums zu sein. Doch welche Mehrheit hat tatsächlich für den Brexit gestimmt? Bei den 52 Prozent für den Austritt waren es – die Wahlbeteiligung eingerechnet – gerade einmal ein Drittel der Wahlberechtigten, also 17,5 Millionen Stimmen. 16 Millionen oder 48 Prozent stimmten für den Verbleib. Allein diese knappen Zahlen illustrieren, wie sehr das Land hinsichtlich seiner eigenen Zukunft entzweit ist.

  
22.03.2017 09:26:17 [Meine Meinung - meine Seite]
Die Geburtstagsfeier
Vor 60 Jahren wurden in Rom, deshalb auch der Name, die "Römischen Verträge" unterzeichnet; von Vertretern Deutschlands, Frankreichs, Italiens und der Benelux- Staaten. Das war die Geburtsstunde der EWG, der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, aus dert sich mit weiteren Verträgen und Erweiterungen die heutige EU entwickelt hat.

  
22.03.2017 07:00:19 [Zeit Online]
Frankreich: Innenminister Le Roux tritt zurück
Auf die Ermittlungen folgt der Rücktritt: Bruno Le Roux gibt sein Amt als französischer Innenminister auf. Der Grund für seinen Rückzug sind Ermittlungen zu einer möglichen Scheinbeschäftigung seiner Töchter. Staatspräsident François Hollande sagte, er habe das Rücktrittsgesuch von Le Roux angenommen. Nachfolger von Le Roux wird der deutsch-französische Politiker Matthias Fekl, teilte das Präsidialamt in Paris mit. Fekl war zuletzt Staatssekretär im Außenhandel.

22.03.2017 06:46:39 [Griechenland-Blog]
Griechenland droht, Abschlusserklärung in Rom nicht zu unterzeichnen
Griechenland verlangt, in die Abschlusserklärung des Jubiläumsgipfels der EU am 25 März 2017 in Rom einen Zusatz über die Respektierung der europäischen Errungenschaften in allen Mitgliedstaaten aufzunehmen, und lässt die Möglichkeit offen, die Deklaration anderenfalls nicht zu unterzeichnen.
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