Net News Express

 
       
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 Topthemen (4)
  
13.12.2017 16:45:31 [Rubikon]
Kernkultur statt Leitkultur
Teil 2: „Kernkultur“ ist eine Knacknuss, weil das Konzept mit einer Paradoxie konfrontiert: mit einem Widerspruch, der nicht aufzulösen ist. Im Teil 1 habe ich gezeigt, wie das Kernkulturkonzept transkulturell in den gesellschaftlichen Machtstrukturen verortet ist und dass die kollektiven Ordnungsvorstellungen stets vom kontextspezifischen Zugriff auf die Ressourcen abhängen. Mit dem Konzept könnten sich Menschen aus aller Welt horizontal und symmetrisch verständigen.

  
13.12.2017 15:16:32 [Carta]
„Tor“ in eine andere Welt?
Begriffe, Technologien und Widersprüche des Darknets. Das Darknet gilt als Gegenentwurf zum World Wide Web und will eine völlig unzensierte Kommunikation ermöglichen, die vor Überwachung geschützt ist. Wie zu erwarten, wird die dort gebotene Anonymität auf gesellschaftlich erwünschte wie ethisch unerwünschte Weise genutzt. Und auch sonst lassen sich verschiedenste Widersprüche beobachten. Immer wieder geistert es durch die Medien, dieses rätselhafte, irgendwie mythische Darknet, in dem das Böse wie das Gute im Menschen potenziert zu sein scheint.

  
13.12.2017 12:23:47 [Rubikon]
Das große Etiketten-Kleben
Der „Fall Lederer vs. Jebsen“ wirft ein Schlaglicht auf die Debattenunkultur im Land. Seit vier Wochen geht der Konflikt um eine Preisverleihung an Ken Jebsen durch die Öffentlichkeit. Eigentlich wollte ich in diesem Artikel die Argumentationsketten beider Konfliktlager vergleichen – ihre jeweiligen Argumente darstellen, überprüfen und miteinander abgleichen. Doch je mehr ich mich in das Thema vertiefte, desto deutlicher wurde, die eine Seite – nämlich die Lederer-Fraktion und ihre medialen Unterstützer – verweigert sich jeglicher ernsthaften Beweisführung. Sie argumentiert nicht und will auch keine Argumente hören.

  
13.12.2017 12:16:23 [Ceiberweiber]
Die dunkle Seite der Zivilgesellschaft
Warum wollen Caritas und Co. weiterhin, dass sich alles um „refugees“ dreht und warum steht „die“ Zivilgesellschaft dem Verhalten ihrer Schützlinge so hilflos gegenüber? Ein Ausgangspunkt ist, dass die Sozialkonzerne es gewohnt sind, aus scheinbar guten Absichten Menschen zu bevormunden und Unterordnung, nicht aber Widerstand und „Undankbarkeit“ erwarten. Einheimische kann man mit Wohnungs- oder Kinderraub zur Räson bringen, während über „Schutzsuchenden“ der Bannstrahl des scheinbaren Asylanspruchs liegt.
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