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 Wirtschaft, Ökonomie, Finanzen, Finanz- und Wirtschaftskrise, Geldsystem, Währung, Banken (9)
  
19.10.2017 08:52:35 [Bankhaus Rott + Frank Meyer]
Schnelle Verluste, verzweifelt gesucht!
Nur wer Luxusgüter kauft, achtet nicht auf das Verhältnis von den Kosten eines Produktes zu dessen Nutzen. Hauptsache die Marke stimmt. Am Finanzmarkt ist der Nutzen die Chance einer Anlage, die Kosten sind die eingegangenen Risiken. Der Luxus hat auf dem Parkett Einzug gehalten.

19.10.2017 06:47:35 [Godmode-Trader]
Droht der Dollar-Kollaps?
Die Vorherrschaft des US-Dollars als weltweit wichtigste Reservewährung ist nicht nur der wirtschaftlichen Stärke der USA zu verdanken, sondern auch Folge von Geheimdiplomatie. Nach dem Ende des sogenannten Bretton-Woods-Systems Anfang der 1970er Jahre drohte der Dollar rapide an Bedeutung zu verlieren. Im Bretton-Woods-System hatten sich die damals wichtigsten Notenbanken noch verpflichtet, ihre Reserven vor allem in Dollar und nicht in Gold zu halten.

18.10.2017 21:17:01 [Tichys Einblick]
Raub als Entschuldungsstrategie
Frankreich und Deutschland erweisen sich in Ihren Fähigkeiten in diesen Tagen als wahrhaft komplementäre, kongeniale Zeitgenossen. Die einen haben eine Wirtschaftspolitik, die jedenfalls im europäischen Vergleich dank der Schröder-Reformen einigermaßen funktioniert, aber null Strategie bei der Frage, wie man den dabei erwirtschafteten Wohlstand für die eigenen Kinder in die Zukunft rettet. Die anderen haben keine Wirtschaftspolitik, die etwas anderes produziert als das laufende Desaster, aber dafür eine Strategie, wie man den eigenen Kindern eine schuldenfreie Zukunft beschert. Den Raub.

18.10.2017 21:11:15 [RT Deutsch]
IWF: Steuergeschenke für Reiche untergraben Wachstum
Ungeachtet positiver Nachrichten im am Dienstag vorgestellten Halbjahresbericht über die Weltwirtschaft warnte der IWF am Mittwoch, niedrigere Steuersätze für Spitzenverdiener könnten einen beunruhigenden Trend hin zu wachsender Ungleichheit verstärken. Die Regierungen sollten die Phase der wirtschaftlichen Erholung nutzen, um ihre Haushalte in Ordnung zu bringen, mahnte die Institution. Indem die Länder jetzt handelten, um Schulden abzubauen, Ungleichheiten in der Besteuerung zu beheben und die Ausgaben für Bildung und Gesundheit der Armen zu erhöhen, könnten sie eine weitere Wirtschaftskrise verhindern.

18.10.2017 19:45:53 [Kontrast]
Die Folgen der schwarz-blauen Wirtschaftspolitik
Sowohl FPÖ, als auch ÖVP haben in ihrem Programm festgehalten, dass sie eine Steuersenkung im Umfang von 14 Milliarden Euro anstreben. Das wäre die größte Steuerreform aller Zeiten. Es scheint auf den ersten Blick natürlich sehr verlockend, für die Bevölkerung klingt das nach einer echten Entlastung. Es muss uns nur klar sein, dass eine derartige Steuerreform Einnahmen-Ausfälle ungefähr in der Höhe des gesamten Bildungsbudgets bedeutet, also das, was das gesamte österreichische Bildungssystem von Kindergarten bis zu Universität kostet.

  
18.10.2017 17:47:44 [Trading-Treff]
Nordex Talfahrt geht weiter – Siemens Gamesa mit Gewinnwarnung
Am 13. September war Nordex das letzte Mal Thema bei uns. Wir erklärten den Zusammenhang zwischen Trades die man lieber nicht macht und einem besseren Abschneiden des Depots durch diese Auslassungen. Seit dem ist nun ein Monat vergangen und es wird Zeit sich die Lage erneut vorzunehmen. Denn die Nordex Talfahrt geht weiter.

  
18.10.2017 16:34:39 [Telepolis]
USA: Die Superreichen sind wieder reicher geworden
Die Reichen müssen immer reicher werden, um noch von Forbes in der Reichsten-Liste gerankt zu werden. Schön für die Reichen, wenn sich ihr Vermögen quasi von selbst vermehrt, während die Armen, aber auch der Mittelstand weiter absacken. Um in die Forbes-Liste der reichsten 400 Amerikaner zu kommen, muss man schon ein Vermögen von 2 Milliarden besitzen, 18 Prozent mehr als noch letztes Jahr. Die 400 Reichsten besitzen 2,7 Billionen US-Dollar noch Forbes, 0,3 Billionen mehr als ein Jahr zuvor.

  
18.10.2017 12:53:07 [Süddeutsche Zeitung]
Verfassungsgericht lehnt Eilantrag gegen EZB-Kaufprogramm ab
Das Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) kann zumindest bis zu einer abschließenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts weiterlaufen wie bisher. Das Karlsruher Gericht hat an diesem Mittwoch eine Eilentscheidung abgelehnt. Die Kläger - darunter der CSU-Politiker Peter Gauweiler und AfD-Gründer Bernd Lucke - wollten eine einstweilige Anordnung durchsetzen, um der Bundesbank eine Beteiligung an dem Programm umgehend zu untersagen.

  
18.10.2017 10:35:15 [Goldreporter]
China investiert kräftig in US-Staatsanleihen
Der Bestand an US-Staatsanleihen in den Händen chinesischer Investoren hat im August mit 1,2 Billionen US-Dollar ein 12-Monats-Hoch erreicht.
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