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 Wirtschaft, Finanzen, Geldsystem, Währung, Banken, Börse (7)
17.01.2017 17:42:00 [Neue Solidarität]
Entscheidende neue Phase im Kampf für Glass-Steagall
Als am 3. Januar 2017 der 115. US-Kongreß in Washington zu seiner konstituierenden Sitzung zusammentrat, wurde er von einem Aktivistenteam des LaRouche-Aktionskomitees (LPAC) begrüßt. Die Aktivisten sprachen in den Gängen des Kongresses mit Abgeordneten und Senatoren und nahmen an zahlreichen Treffen teil, vorrangig zu der Frage, welche Sofortmaßnahmen ergriffen werden müssen, um den wirtschaftlichen Niedergang im Land umzukehren.

  
17.01.2017 16:41:43 [Norbert Häring]
Griechen müssen mit Kreditkarte bezahlen um ihren Einkommenssteuer-Freibetrag zu erhalten
Seit 1.1. gilt in Griechenland ein neues Gesetz, das Barzahlungen begrenzen und Kartenzahlungen massiv begünstigen soll. Medienberichten zufolge sinkt die Barzahlungsobergrenze dadurch auf 500 Euro und es gibt Mindestanteile des Einkommens, die man mit Kreditkarten ausgeben muss, wenn man Steuerstrafen vermeiden will. Die Berichte in den Medien sind unvollständig und teilweise etwas widersprüchlich. Ich stütze mich auf keeptalkinggreece, deren englischsprachiger Bericht der umfassendste und schlüssigste ist, den ich gefunden habe. Rechnungen von mehr als 500 Euro (bisher 1.500 Euro) dürfen nicht mehr in bar beglichen werden.

17.01.2017 11:45:33 [Never Mind the Markets]
Nichts gelernt und nichts vergessen
Bei der Bank of England kommt man nicht mehr aus dem Staunen heraus. Die traditionsreiche Institution ist seit längerer Zeit auf einem kommunikativen Pannenkurs, der seinesgleichen sucht. Pilot des Blindflugs ist ihr Governor Mark Carney. Der Kanadier wurde vom damaligen Finanzminister George Osborne als Ausnahmetalent gelobt, nachdem er ihn 2012 von der Bank of Canada weggelockt hatte. «He is the outstanding central banker of his generation», sagte Osborne.

  
17.01.2017 09:24:27 [Bankhaus Rott + Frank Meyer]
Über den Mann, der es hätte wissen müssen
Jüngst scheiterte der Dow Jones des öfteren an der – zumindest – psychologisch wichtigen Hürde von 20.000. Derweil studieren wir das Leben und die Zeiten des ehemaligen Fed-Chefs Alan Greenspan. Wir erwarten gewiss nicht, etwas Neues zu entdecken. Wir waren während seiner ganzen öffentlichen Karriere mehr oder weniger wach und aufmerksam; es gibt wenig, was nicht über den Mann und seine Zeit schon bekannt ist.

17.01.2017 06:12:58 [Junge Welt]
Riesenkluft bei Vermögen
Acht Milliardäre besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung – das ist der Befund des Berichts »An Economy for the 99 Percent« (»Eine Wirtschaft für die 99 Prozent«). Veröffentlicht wurde er von der Entwicklungsorganisation Oxfam anlässlich der am Dienstag im schweizerischen Davos beginnenden Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF). Demnach ist die soziale Ungleichheit deutlich dramatischer als bisher bekannt. Laut Report besaßen die acht reichsten Männer der Welt 2016 zusammen 426 Milliarden US-Dollar, während die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung bzw. 3,6 Milliarden Menschen insgesamt über 409 Milliarden US-Dollar verfügten.

  
16.01.2017 20:02:52 [Tichys Einblick]
Haushalts-Überschuss: Gebt den Bürgern das Geld zurück!
Die Steuerquote erreicht in diesem Jahr fast 23 Prozent, den höchsten Wert seit 1990. Das Geld muss an die Bürger zurück. Der Solidaritätszuschlag stünde dazu bereit, endlich abgeschafft zu werden. Noch nie war es so einfach wie heute. Eigentlich ist es eine stolze Bilanz, die Finanzminister Wolfgang Schäuble zum Ende dieser Legislaturperiode präsentieren kann. Seit drei Jahren „erwirtschaftet“ der Staat „Überschüsse“. Im vergangenen Jahr waren es 19,2 Milliarden Euro. Im Bundeshaushalt sind es allein 6,2 Milliarden Euro. Das Erwirtschaften von Überschüssen ist eigentlich eine Verballhornung des Bürgers.

  
16.01.2017 19:45:04 [Frankfurter Allgemeine Zeitung]
Weltwirtschaftsforum 2017: Im Club der Weltveränderer
Diesen Montag reisen die Großen und Wichtigen aus Politik und Wirtschaft nach Davos. Was sind das für Leute, die so viel Macht haben und wie rekrutieren sie ihren Nachwuchs? Daniel Klier hat es nach weit oben geschafft, genauer gesagt bis in die 42. Etage in einem gläsernen Bankenturm mit Blick über die Londoner City. Hier residiert der Vorstand der Großbank HSBC und er, ein Münchner Bub, 35 Jahre jung, wirbelt mittendrin. „Group Head of Strategy“ darf er sich nennen, Strategiechef einer der wichtigsten Banken der Welt (an der Börse sechsmal so wertvoll wie die Deutsche Bank), das klingt nicht schlecht. „Ich bin vermutlich etwas jung für den Posten“, kokettiert er.
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