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 Wirtschaft, Ökonomie, Finanzen, Finanz- und Wirtschaftskrise, Geldsystem, Währung, Banken (10)
25.02.2017 09:40:39 [Pinksliberal]
Offene Immobilienfonds: Das neue Liquiditätsproblem
In Zeiten des Nullzinses suchen Anlegende immer aggressiver nach Alternativen. Es reichen schon wenige Basispunkte an Rendite und eine gewisse Illusion von Sicherheit: Schon stürmen die Anlegenden das Finanzprodukt. Wenn viele Investierende ihr Geld gleichzeitig aus Immobilienfonds abziehen, kann das im Fonds zu Problemen führen, weil die Objekte nicht so schnell verkauft werden können, wie das Geld benötigt wird. Deshalb mussten einige sog. offene Immobilienfonds im Zuge der Finanzkrise schließen und Fondsrückgaben verweigern.

  
25.02.2017 06:50:38 [Griechenland-Blog]
Griechenlands Verschuldung verschlägt einem den Atem
Die öffentliche Verschuldung Griechenlands belief sich Ende 2016 auf die schwindelerregende Höhe von 326,3 Mrd. Euro bzw. ungefähr 185% des Brutto-Inlandsprodukts (BIP) und verzeichnete damit im Verhältnis zu Ende 2015 einen Anstieg um ungefähr 5 Mrd. Euro. Die Ausweitung beruht auf dem Zufluss zusätzlicher Gelder aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (EMS), der inzwischen auch den Hauptgläubiger des Landes darstellt, da es dem Mechanismus 227,7 Mrd. Euro schuldet.

  
24.02.2017 17:52:03 [Infosperber]
Die Banker reiben sich schon wieder die Hände
Kennen Sie Dodd Frank? Nicht? Noch nie gehört? Keine Sorge. Dodd Frank existiert gar nicht. Aber es gibt Chris Dodd, einen US-amerikanischen, demokratischen Senator aus Connecticut, und es gibt Barney Frank, der, ebenfalls Demokrat, für den Bundesstaat Massachusetts im US-Repräsentantenhaus sass. Nach diesen beiden Politikern ist ein US-amerikanisches Gesetz aus dem Jahr 2010 benannt, der Dodd-Frank Act. Den allerdings sollte man kennen, denn eben hat Donald Trump dafür gesorgt, dass alles, was in diesem Gesetz, im Dodd-Frank Act, geschrieben steht, möglichst schnell wieder ausser Kraft gesetzt werden soll – zum alleinigen Vorteil der Superreichen und der Banken!

  
24.02.2017 16:47:57 [Preußische Allgemeine Zeitung]
Jeder für sich
Euro-Krise wird unlösbar: Politiker wollen jetzt nur noch ihr Gesicht wahren. Die Attacken auf Trump oder Putin sollen nur ablenken. Die EU zerreibt sich an selbst gemachten Problemen. Angesichts der neuen Machtverhältnisse in Washington und der Unwägbarkeiten aus Moskau müsse die Europäische Union nun noch enger zusammenhalten. So schallt es von den Führern aller etablierten Parteien in Berlin. Allein: So laut der Ruf, so dürftig das Echo. Die frühzeitige Ankündigung von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, keine zweite Amtszeit anzustreben, deutet auf eine tiefe Entmutigung an der Spitze der EU hin. Schließlich endet seine Amtszeit erst 2019.

24.02.2017 16:39:07 [Start Trading]
DAX: Einbruch eröffnet neues Kursziel
Der DAX gibt die 12.000 Punkte Marke auf und korrigiert deutlich. Gleichzeitig fällt der Index auch unter das letzte Verlaufshoch, was den Abverkauf gerade beschleunigt. Dieser Bruch mahnt zur Sorge und führt zu Unruhe unter den Anlegern. Offenbar haben es besonders viele Teilnehmer eilig aus ihren Positionen zu kommen. Der besagte Rückfall hat einen Schaden im Chartbild verursacht und aktiviert somit ein neues Kursziel.

24.02.2017 15:05:24 [Maskenfall]
Die demokratieferne Krisenpolitik
DiEM25 startet Petition zur Offenlegung des Rechtsgutachtens zur Rolle der EZB. Demokratie spielt eine eher untergeordnete Rolle in der Eurozone, ebenso wie Transparenz oder auch Faktizität, das haben die Ereignisse im Zuge der Eurokrise überaus deutlich gemacht. Es kam ein erstaunliches Maß an Propaganda zum Einsatz, um den aufkommenden Widerstand gegen eine sozial verheerende Politik (Stichworte: Austerität und Troika) abzuwehren, eine Politik, die sich als neoliberale „Lösung“ auf virulent gewordene neoliberale Probleme verstand und bis heute versteht. Auch wir hatten uns an unterschiedlichen Stellen mit dem Umstand auseinandergesetzt, dass die Eurozonenkonstruktion gekennzeichnet ist durch einen fatalen Standortwettbewerb mit seinen fehlenden Wechselkursventilen bei zugleich fehlenden Ausgleichsmechanismen, sowie durch Staatssektoren, denen durch das Maastricht-Korsett und die EZB-Ideologie die Hände gebunden sind.

24.02.2017 12:57:24 [Time Pattern Analysis]
EU-Kommission hebt Finger gegen Italien
Die EU-Kommission hebt mal wieder den Finger (nein, nicht den Mittelfinger) und droht Italien, wegen dessen wachsender Schuldenlast ein Verfahren gegen das Land zu eröffnen. Italien soll bis April darlegen, wie das Haushaltsdefizit verringert werden kann. Vorgabe sind Einsparungen im Umfang von 0,2% des italienischen BIP, also 3,3 Mrd. Euro. Die Staatsverschuldung kommt auf rund 133% des BIP. Das Land könnte nach Durchführung eines EU-Verfahrens sogar bestraft werden – eine Geldstrafe von bis zu 0,5% des BIP wäre möglich. Gleichzeitig forderte die Kommission Deutschland mal wieder auf, wegen der hohen Export-Überschüsse in 2016 von fast 253 Mrd. Euro mehr zu investieren. Eine Stärkung der Binnennachfrage in Deutschland würde helfen, die Teuerungsrate zu erhöhen und die Entschuldung in den besonders betroffenen Mitgliedsländern zu erleichtern, heißt es.

  
24.02.2017 12:55:38 [Telepolis]
Das Geschäft mit Bankenrettungen
Das Transnational Institute beziffert die Kosten auf mindestens 747 Milliarden Euro und kritisiert, dass die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften für ihre früheren Fehler noch belohnt werden. Dass Bankenrettungen teuer sind, die weiter in Europa als "alternativlos" dargestellt werden, dürfte eigentlich (fast) allen klar sein. Das Transnational Institute (TNI) hat am Mittwoch eine Studie vorgestellt, in der Kosten für die europäischen Steuerzahler auch einmal klar beziffert werden. Der Think Tank aus Amsterdam stellt fest, dass allein zwischen den Jahren "2008 und 2015 die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union mit Zustimmung und auf Anregung der europäischen Institutionen 747 Milliarden Euro" für Bankenrettungen mit diversen Geldspritzen und Rettungsplänen ausgegeben haben.

24.02.2017 12:47:34 [Konjunktion.Info]
Trump vs. Federal Reserve: Lasset den Kampf beginnen
Der immer offensichtlichere Versuch der internationalen Finanzjongleure und der globalistischen Denkfabriken die konservativen Kräfte als zukünftigen Sündenbock aufzubauen, gipfelt derzeit in einer immer stärker zunehmenden Desinformationskampagne, die scheinbar darauf ausgelegt ist, die Federal Reserve „reinzuwaschen“.

  
24.02.2017 11:25:31 [Goldreporter]
„Die Geldflut ist eine tickende Zeitbombe“
Die ARD-Dokumentation „Die große Geldflut – Wie Reiche immer reicher werden“ beschäftigt sich mit den Folgen der expansiven Geldpolitik für die Gesellschaft. Außerdem wird die Geldschöpfung aus dem „Nichts“ kritisch thematisiert. Auch Prof. Max Otte kommt zu Wort. Er sagt: „Die Geldvermehrung kann nicht ewig weitergehen. Das ist eine tickende Zeitbombe. Irgendwann brechen die Dämme und dann haben wir die nächste ganz große Krise“.
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