Net News Express

 
       
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 International (7)
  
18.02.2018 09:41:59 [Junge Welt]
Düstere Allianzen
EU und USA greifen Demokratie in Lateinamerika an. In Lateinamerika ist eine neue Offensive gegen Demokratie, Selbstbestimmung und Sozialstaat im Gange. Nach der Rückkehr rechter Regierungen in Argentinien und Brasilien stehen erneut progressive Staatsführungen im Visier, besonders in Venezuela. Die USA und Europa, die alten Kolonialherren und Invasoren, teilen sich auch bei diesem neuen Feldzug die Arbeit: Washington droht militärisch und erhöht derzeit die Präsenz um Venezuela herum, die EU steht ihm dabei mit Sanktionen zur Seite.

  
17.02.2018 21:52:29 [einartysken]
Die Olympischen Spiele machen das US-Regime paranoid und unberechenbar
Trotz aller Anstrengungen eines paranoiden und unberechenbaren US-Regimes machen die Koreaner Frieden und nicht Krieg bei der Winter-Olympiade 2018. Die USA ist wütend und und lockert alle Bremsen beim Beschmutzen der Spiele, und dem Versuch, Südkorea wieder an die koloniale Leine zu legen. Südkoreas demokratisch gewählte Friedens-Präsident Moon Jae-in zeigt Merkmale, dass er nicht ein US-Pudel an kurzer Leine ist.

  
17.02.2018 20:03:11 [Blätter für deutsche und internationale Politik]
Südafrika: Der lange Abschied des ANC?
Seit Dezember steht fest, wer Jacob Zuma an der Spitze des African National Congress (ANC) beerben wird. Mit einem denkbar knappen Ergebnis setzte sich der 65jährige Cyril Ramaphosa gegen Nkosazana Dlamini-Zuma, die Exfrau des amtierenden Präsidenten Jacob Zuma, auf dem 54. Nationalkongress des ANC durch. Ramaphosa wird damit nicht nur jene Partei anführen, die die Geschicke Südafrikas seit dem Übergang zur Demokratie 1994 maßgeblich bestimmt, sondern vermutlich auch bei der Wahl im kommenden Jahr als Präsidentschaftskandidat des ANC ins Rennen gehen. Der derzeitige Amtsinhaber darf nach zwei Legislaturperioden nicht erneut antreten. Doch ob der ANC die Wahl auch gewinnen wird, ist längst nicht ausgemacht.

  
17.02.2018 16:34:19 [RT Deutsch]
Die Ukraine, die Krim und die Frage nach dem Warum
Teil 3: Im dritten Teil des Vierteilers von Zlatko Percinic geht es um die systematische Umsetzung der Ziele der USA und die dafür nötigen Marionetten in Kiew. Der heutige Präsident Petro Poroschenko wurde schon früh als "Insider" und "lieber Freund" bezeichnet. Zu diesem Zweck fingen die Amerikaner an, sich in der Ukraine nach geeignetem "Personal" umzuschauen. Der seit mindestens 2006 für die USA als "Insider" tätige heutige Präsident Petro Poroschenko, den die US-Botschaft in Kiew zwar als "lieben Freund" bezeichnete, während sie aber auch zugeben musste, dass er "mit glaubhaften Korruptionsvorwürfen behaftet" war, galt nichtsdestotrotz als jemand, den es zu hegen und pflegen galt.

  
17.02.2018 16:24:37 [Junge Welt]
Modis nächster Coup
Wahlgeschenk oder Megareform? Indiens Regierungschef will mit Basiskrankenversicherung 500 Millionen Armen Zugang zum Gesundheitssektor sichern. Die Vorstellung des Staatshaushaltes für das neue Jahr ist in Indien regelmäßig mit der Ankündigung neuer Großprojekte verbunden, die sich in dem Zahlenwerk niederschlagen. 2018 ist es »Modicare«. Nicht nur diesem Spitznamen nach, sondern auch in der Grundstruktur ist es eine Anlehnung an die Gesundheitsreform des früheren US-Präsidenten Barack Obama.

  
17.02.2018 15:11:14 [Rubikon]
Die Drahtzieher hinter Trump
Trump ist gefährlich und wird in den amerikanischen Medien viel kritisiert. Doch die größere Gefahr lauert vielleicht da, wo die amerikanischen Medien nicht so kritisch sind: bei den hohen Sicherheitsberatern der Trump-Regierung. Unter der Regierung von Saddam Hussein hatten Menschen in den Cafés von Bagdad in der Regel Angst, aus Versehen ihren Kaffee über der Titelseite der vor ihnen aufgeklappten Zeitung zu verschütten. Sie hatten einen guten Grund für ihre Angst, denn irakische Zeitungen zeigten damals auf der Titelseite immer ein Bild von Saddam Hussein. Seine Gesichtszüge unkenntlich zu machen, könnte als ein Anzeichen für Nichtachtung oder sogar als kritische oder verräterische Haltung dem großen Führer gegenüber interpretiert werden.

  
17.02.2018 13:32:09 [Neue Zürcher Zeitung]
Trump will das Gefangenenlager von Guantánamo Bay weiter benutzen
Es dauerte mehr als ein Jahr, bis sich der amerikanische Präsident Donald Trump eines ganz besonderen Wahlversprechens erinnerte. In seiner Rede zur Lage der Nation Ende Januar verkündete er, er werde mit einem Erlass das Gefangenenlager für terrorismusverdächtige feindliche Kämpfer in der Marinebasis von Guantánamo Bay in Kuba offen lassen. Gleichentags veröffentlichte das Weisse Haus das Dokument, das den Schliessungsbefehl des Vorgängers Barack Obama widerrief.
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