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 Wirtschaft, Ökonomie, Finanzen, Finanz- und Wirtschaftskrise, Geldsystem, Währung, Banken (7)
  
24.09.2018 18:22:34 [Süddeutsche Zeitung]
Geldwäsche: Finanzaufsicht verliert die Geduld mit der Deutschen Bank
Die deutsche Finanzaufsicht Bafin richtet bei der Deutschen Bank einen eigenen Aufpasser mit umfangreichen Befugnissen ein. Es geht darum, schwere Mängel in der Geldwäscheprävention abzustellen. Wie die Bafin am Montag mitteilte, soll der Sonderbeauftragte überwachen, wie die Bank "Maßnahmen zur Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung umsetzt". Dies erfolge zusammen mit der Anordnung, angemessene Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen und interne Sorgfaltspflichten einzuhalten.

  
24.09.2018 15:54:20 [World Economy]
Von der Plutokratie zur Kleptokratie
Der bekannte Finanz- und Wirtschaftsexperte Dirk Müller hat ein neues Buch veröffentlich: „Machtbeben“. Darin warnt er vor „der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten“. Das ist eine düstere Prognose, und so lautet auch der Titel des ersten Kapitels: „Schwere Gewitterwolken am Horizont.“ Der Autor sagt einen Jahrhundert-Crash in allernächster Zeit voraus, ähnlich dem des Jahres 1929. Er begründet das unter anderem mit der anhaltenden Niedrigzinsphase: „Die Finanzwelt hat mit der faktischen Abschaffung des Zinssatzes ihre Orientierung verloren. Eine Welt, in der die Bundesrepublik Deutschland sich für fünf Jahre Geld leihen kann und aufgrund eines negativen Zinssatzes von -0,3 Prozent am Ende weniger zurückzahlen muss, als sie aufgenommen hat, ist keine Normalität … im Gegenteil vollkommen ‚verrückt‘“.

  
24.09.2018 12:45:43 [Brave New Europe]
1½ Adam Smiths
The recent book by Jesse Norman simply entitled “Adam Smith” is a pleasure to read. There are of course innumerable books on the founder of the political economy, so why another one? Norman’s book is directed toward that, at times elusive, general educated reader, and has, in my opinion, three objectives: (i) to situate Adam Smith in his time, both intellectually and politically, (ii) to argue that there is a remarkable consistency between the Adam Smith of the Theory of Moral Sentiments, Lectures on Jurisprudence and the Wealth of Nations, and (iii) to show that most of neoclassical and laissez-faire appropriations of Adam Smith are at best one-sided, and in many cases downright wrong.

  
24.09.2018 10:35:32 [Trading-Treff]
Börsenwetter für Dax in der KW 39/2018 – Bewährungsprobe 2.0
In der vergangenen Handelswoche blieben die bullishen Markteilnehmer weiter am Drücker. Die Wochenentwicklung war sogar positiver als die bullishe Interpretation des Wettermomentums – alles in allem eine beeindruckende Vorstellung der Bullen. Oder war es vielleicht doch nur Hexensabbatzauber? Es wäre nicht das erste Mal. Und damit kommen zum genauen Blick auf das Börsenwetter und zur Bewährungsprobe 2.0.

  
24.09.2018 09:01:19 [Brave New Europe]
Why the public debt should be treated as an asset
The 20th century American comedian Rodney Dangerfield had a catchphrase: “I don’t get no respect”. The public debt is the Rodney Dangerfield of government finances. It is a long term benefit treated as perennial problem. When we change our perspective on of the nature, size and ownership of the UK public debt we can see that it poses no threat to economic stability. Its size is modest and its burden on taxpayers is minor. If we treat the national debt as an asset, we can use it as a means to end austerity.

  
24.09.2018 08:52:51 [Frankfurter Allgemeine Zeitung]
Spitzentreffen mit Autobranche ohne Durchbruch
Ein Spitzentreffen von Bund und Autobranche zum Kampf gegen die Luftverschmutzung und drohende Fahrverbote hat keinen Durchbruch gebracht. „Es wird in dieser Woche weitere Gespräche innerhalb der Bundesregierung geben, ebenso seitens des Verkehrsministeriums mit den Herstellern“, sagte Verkehrsminister Andreas Scheuer am Sonntagabend nach einem Spitzentreffen mit der Industrie unter Leitung von Kanzlerin Angela Merkel.

  
24.09.2018 08:45:10 [Das Blättchen]
Wem schaden die Sanktionen?
Ende August drohte Donald Trump mit dem Ausstieg aus der Welthandelsorganisation (WTO). Er ist offensichtlich bereit, den Handelskrieg zu verschärfen. Im Mittelpunkt stehen die Zollstreitigkeiten zwischen den USA und China, das auf dem Wege zur führenden Wirtschaftsmacht der Welt ist. Angesichts des großen deutschen Leistungsbilanzüberschusses scheint man in Washington auch über Strafzölle gegen Berlin nachzudenken. Aber der von der Trump-Regierung initiierte Wirtschaftsstreit ist nur eine Seite der Medaille, die andere ist der Einsatz von Sanktionen als politische Waffe, was an die schlimmsten Zeiten des Kalten Krieges erinnert.
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