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21.09.2020 15:14:45 [Start-Trading]
DAX: Neues Kursziel aktiviert
Der DAX verliert stark und gibt dabei den Kursbereich bei 13.050 Punkten auf. Damit ist ein Aufwärtstrend auf Tagesebene gebrochen worden, was sofort zu deutlichen Verkäufen führte. Wer kann, der verlässt den Aktienmarkt. Jetzt gilt es, den Wandel an der Börse zu erkennen. Ab jetzt dominiert das Risiko und nicht mehr die Chance. Und weil die Aktien noch immer zu teuer sind, sollte der begonnene Kursrückgang andauern. Mit dem heutigen Kursrutsch wurde ein neues Kursziel aktiviert. So schnell kann es an der Börse gehen. Am Freitag noch turnte der deutsche Aktienindex an der Marke bei 13.250 Punkten herum. Heute Mittag sind es nur noch 12.680 Punkte.

  
21.09.2020 12:56:04 [Lëtzebuerger Land]
Konkursverschleppung
Lebende Tote: Corona-Hilfen befeuern die Zombifizierung der Wirtschaft. Bis 2007 litt vor allem in Japan darunter, seit der Finanzkrise breitet sie sich überall aus - und nun noch rascher. Graue Häuser, graue Läden, graue Gesichter: Millionen Menschen haben am eigenen Leib erfahren, dass Kommunismus auf Armut und Langweile hinausläuft. Nur wenige aber haben begriffen, warum Planwirtschaft auf Dauer bloß auf dem Papier funktioniert. Die traurige Wahrheit: Es hat nichts mit russischen Genen oder Faulheit zu tun. Smarte, urdemokratische EZB-Banker versagen bei der Wirtschaftslenkung genauso kläglich wie Apparatschiks in Nordkorea.

  
21.09.2020 06:42:10 [KenFM]
Globale Wirtschaft: Die Ruhe vor dem Sturm
Wir erleben in der Weltwirtschaft und im globalen Finanzsystem in diesen Tagen die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm. Der Einbruch an den Finanzmärkten im März ist in der öffentlichen Aufmerksamkeit ebenso in den Hintergrund gerückt wie die Stilllegung ganzer Industriezweige und die Unterbrechung globaler Lieferketten in den Monaten März und April. Zwar ist inzwischen allgemein bekannt, dass wir es zurzeit mit der schlimmsten Rezession der Neuzeit zu tun haben, dass das Finanzsystem diesmal nur durch Billionenspritzen am Leben erhalten werden konnte und dass es noch nie in der gesamten Geschichte der Wirtschaft eine solche Entlassungswelle und so viel Kurzarbeit wie in diesem Jahr gegeben hat – aber das scheint für die Mehrheit der Menschen momentan kein Thema zu sein.

  
20.09.2020 20:12:16 [Telepolis]
Um 845 Milliarden US-Dollar reicher
Die Pandemie macht die Reichen in den USA noch reicher. Doch auch Deutsche legen kräftig zu. Die Pandemie forderte in den USA knapp 200.000 Tote, mehrere Millionen Menschen verloren wegen der Maßnahmen ihren Arbeitsplatz. Gut geht es jedoch den Superreichen des Landes: In den letzten sechs Monaten stieg das Nettovermögen der reichsten 643 Amerikaner um 845 Milliarden Dollar. Das belegen die Zahlen des Milliardärs-Rankings von Forbes, die Americans for Tax Fairness (ATF) und das Institute for Policy Studies (IPS) in einem neuen Bericht analysiert haben. Das Gesamtnettovermögen der Milliardäre der USA stieg demnach von 2,95 Billionen Dollar auf 3,8 Billionen Dollar, ein Sprung von 29 % seit dem 18. März.

  
20.09.2020 20:04:52 [Wirtschaftliche Freiheit]
Die EU wird ständig neue Schulden machen
Der kürzlich vereinbarte Corona-Wiederaufbaufonds der EU soll seine Gelder im Rahmen des regulären EU-Haushalts verausgaben und über sogenannte Eigenmittel finanzieren, aber diese Eigenmittel werden gar keine fiskalischen Einnahmen (wie die Zolleinnahmen, das Paradebeispiel für Eigenmittel) sein, sondern Erlöse aus der Ausgabe von Gemeinschaftsanleihen, die von der Kommission emittiert und durch die zukünftigen Einnahmen für den EU-Haushalt von den Mitgliedstaaten garantiert werden. Auf diese Weise hofft die Kommission das in den Verträgen (vor allem Art. 310 AEUV) und in der EU-Haushaltsordnung verankerte Verbot eines defizitären Haushalts zu umgehen.

  
20.09.2020 19:57:31 [Infosperber]
Es gibt notwendige, vermeidbare und schädliche Arbeit
Wir dürfen dem Mantra nicht mehr glauben, dass alle Arbeit gut sei und den Wohlstand erhöhe. Ein Unterschied zwischen notwendiger und vermeidbarer oder gar schädlicher Arbeit wird in der heutigen Ökonomie nicht ernsthaft gemacht. Es gibt dazu auch keine nennenswerte Forschung. Es herrscht das Mantra vor, dass alle Arbeit gut sei und den Wohlstand erhöhe. Die Physik ist da schon weiter. Seit 155 Jahren unterscheidet sie zwischen Arbeit, die Material bewegt, und solcher, die keins bewegt. Und ob sie sich fossiler oder solarer Energie bedient. Lediglich die letzte Unterscheidung haben fortschrittliche Teile der Ökonomie bisher zu übernehmen versucht.

  
20.09.2020 17:19:55 [Makronom]
Mit Wachstumsunabhängigkeit zur nachhaltigen Digitalisierung
Die Zukunft der Ökonomie wird digital sein. Daher ist es wichtig, schon heute die richtigen Weichen zu stellen und die digitale Infrastruktur mit einer Nachhaltigkeitstransformation zu verknüpfen. Direkt bei ihrem Amtsantritt Ende 2019 machte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen deutlich, was aus ihrer Sicht die beiden großen Herausforderungen für die Europäische Union sind: die Digitalisierung und der Klimawandel. Und sie ist damit nicht allein: Auch in nationalen Debatten in Deutschland und anderswo stehen diese beiden Themen immer wieder an vorderster Stelle.

  
20.09.2020 17:15:18 [Der Tagesspiegel]
Konzerne schütten hohe Summen an Aktionäre aus
Die Lufthansa ist ausnahmsweise ein Vorbild. Noch bevor die Airline um Staatshilfe bitten musste, hat sie im März die Dividende für Aktionäre gestrichen. Sie schüttet in diesem also kein Geld an ihre Anteilseigner aus. Das klingt selbstverständlich - ist es aber nicht. Denn trotz Staatshilfen und Kurzarbeit überweisen Konzerne in der Coronakrise enorme Summen an ihre Aktionäre. Zu diesem Schluss kommt die Nichtregierungsorganisation Oxfam jetzt in einer Studie. Die 25 profitabelsten Unternehmen der Welt werden demnach in diesem Jahr 378 Milliarden Dollar an ihre Aktionäre ausschütten - mehr als sie 2020 mutmaßlich verdienen werden.

  
20.09.2020 16:07:42 [Brave New Europe]
Trade Wars Are Class Wars
I have long enjoyed reading Matthew Klein’s columns in the Financial Times and elsewhere. They are invariably insightful and I have learned much from them. I am less familiar with Michael Pettis’ work, but I have liked what I have read. Therefore, I expected a lot from their book, Trade Wars are Class Wars, and I was not disappointed. The basic point is that the major trade imbalances in the world over the last four decades have been driven by the suppression of wage growth, with income being redistributed from labour to capital. This has led to shortfalls in aggregate demand that countries try to offset by having trade surpluses. The main actors in that picture are China and Germany.

  
20.09.2020 15:54:43 [Telepolis]
Im Kapitalismus wird wenigstens niemand ausgebeutet
Was spricht für den Kapitalismus? - Teil 4: Betrachten wir einen geglückten Kapitalzyklus. Ist der Verkauf der produzierten Ware erfolgreich, dann fließen auf diese Weise die verausgabten Kosten K für Produktionsmittel und Lohn wieder zurück in die Hände des Investors, und darüber hinaus noch ein Überschuss M. Dieser Mehrwert enthält kein Atom des Werts der eingegangenen Produktionsmittel und der verausgabten Arbeitskraft, denn die wurden ja beider gerade mit K schon bezahlt. Trotzdem ist der Mehrwert ja auch ein Produkt von Arbeit und kommt nach Marx auch nur durch Arbeit zustande. Also ist M fremde Arbeit in Geldform, die so durch den Kapitalisten angeeignet wird.
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