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 Wirtschaft, Ökonomie, Finanzen, Finanz- und Wirtschaftskrise, Geldsystem, Währung, Banken (9)
19.07.2018 12:19:39 [Wirtschaftliche Freiheit]
Iran-Sanktionen und die EU
Donald Trump nimmt nicht viel Rücksicht auf seine Verbündeten. Um das Vormachtstreben des Iran im Nahen Osten zu stoppen, verbietet er den Handel mit diesem Land nicht nur für amerikanische Unternehmen, sondern für die europäischen Unternehmen gleich mit. Wer die Sanktionsmaßnahmen nicht befolgt, muss ab dem 6. August mit saftigen Geldbußen rechnen oder wird sogar vollständig von den amerikanischen Absatzmärkten verbannt.

  
19.07.2018 11:06:07 [Telepolis]
Die Zentralbanken
Retter oder Totengräber des globalen Finanzsystems? Zehn Jahre nach dem Höhepunkt der Krise von 2007/08 gibt es im Großen und Ganzen drei unterschiedliche Bewertungen der aktuellen Situation im Finanzsystem: Zum einen wird behauptet, das System habe sich erholt, die Probleme seien überwunden und sämtliche Crash-Propheten damit widerlegt. Zum anderen heißt es, keines der Probleme sei gelöst und wir stünden vor einer neuen, weitaus schlimmeren Krise als vor zehn Jahren. Einer dritten Meinung zufolge sind die Probleme zwar nicht gelöst, die Verantwortlichen aber in der Lage, das System durch gezielte Maßnahmen unbegrenzt am Leben zu erhalten.

  
19.07.2018 11:00:20 [Washington Monthly]
The Truth About Big Business
A new defense of the monopolization of the U.S. economy relies on cherry-picked data and misleading arguments. Small businesses have been a vanishing part of the American landscape for decades now, and the trend seems only to be gaining speed. Between 2005 and 2015, the number of small retailers—those with fewer than 100 employees—fell by 85,000. That’s more than one in five. Small manufacturers likewise saw their ranks shrink by over 35,000, a drop of 13 percent. A mere twenty years ago, local banks and credit unions accounted for nearly half of the banking industry.

  
19.07.2018 10:52:36 [Trading-Treff]
Finanzmarkt Trends 2018: Halbjahres Rückblick
Anfang Februar kam es hier auf Trading-Treff zum Ausblick auf die Finanzmarkt Trends 2018. Nachdem das Erste Halbjahr hinter uns liegt, soll ein kleiner Rückblick eine Übersicht darüber bieten was bisher geschehen ist und ob Neue, noch nicht antizipierte Entwicklungen, eingetroffen sind.

  
19.07.2018 08:59:01 [German Foreign Policy]
Too big to fail
Die Auseinandersetzungen in der EU um den wirtschaftspolitischen Kurs der neuen italienischen Rechtsregierung gewinnen vor dem Hintergrund drohender ökonomischer Verwerfungen in ganz Europa an Schärfe. Nach Mahnungen italienischer Banker, Rom müsse die Austeritätspolitik der vergangenen Jahre fortsetzen, hat der neue Europaminister des Landes, Paolo Savona, ein 50 Milliarden Euro schweres Investitionsprogramm gefordert; kurz zuvor hatte er einen möglichen Austritt Italiens aus dem Euro öffentlich thematisiert. Berlin müsste im Falle eines italienischen Ausstiegs aus der Währung mit massiven Einbußen rechnen: Es hätte voraussichtlich einen Betrag von rund 120 Milliarden Euro im Verrechnungssystem Target2 abzuschreiben.

  
19.07.2018 08:43:09 [Tichys Einblick]
Konjunktur: Deutschland im warmen Licht der Abendsonne
Weil die Wirtschaft zu wenig investiert, geht es Arbeitnehmern wie Kapitaleignern gut. Aber langfristig leidet Deutschland darunter, dass der Zuwachs an Arbeitsplätzen hauptsächlich im prekären Dienstleistungsbereich stattfindet. Es ist eine Art konjunktureller Ball Paradox: Alle Zeichen stehen auf Schrumpfen der Wirtschaft. Aber sie wächst kontinuierlich, die Arbeitslosigkeit sinkt weiter, es herrscht streckenweise Personalmangel. Bundesbankpräsident Jens Weidmann soll jüngst im Bundeskabinett gewarnt haben; eine Eintrübung der Konjunktur drohe.

  
18.07.2018 21:23:08 [Junge Welt]
Vom Bock zum Gärtner
Das Team des Internationalen Währungsfonds (IWF) um Maurice Obstfeld gehört offensichtlich zu den Optimisten. Die NATO zerlegt sich beinahe, die Europäische Union steckt in einer tiefen Krise, die G 7 gehen nach offenem Streit ergebnislos auseinander und das Gravierenste: Die USA haben gerade einen veritablen Handelskrieg gegen die VR China vom Zaun gebrochen – den nach Ansicht der Chinesen größten der Geschichte. Dennoch beließ der IWF seine Wachstumsprognose, die er am Montag in Washington vorstellte, für die Weltwirtschaft mit einem jeweiligen Plus von 3,9 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in den kommenden beiden Jahren unverändert.

  
18.07.2018 20:05:57 [Blätter für deutsche und internationale Politik]
Das Richtige im Falschen: Verteidigen wir den Euro!
Neben dem Kampf gegen den Islam eint die rechten Parteien aller Euro-Länder nichts mehr als die Ablehnung der Europäischen Währungsunion: Der Euro trage die Hauptschuld an der Krise Europas, so die italienische Lega und die deutsche AfD, die österreichische FPÖ und der französische Rassemblement National in trauter Einstimmigkeit; er bedrohe die Existenz der kleinen Leute und des Mittelstandes. Die südeuropäischen Länder hätte man nicht in die Währungsunion aufnehmen dürfen, nun müssten „wir“ die Zeche zahlen, und bei Nullzinsen verzehre die Inflation auch noch das Ersparte.

18.07.2018 18:42:21 [Ökonomenstimme]
Wertschöpfungsketten und Beschäftigungseffekte der EU-Osterweiterung
Die Europäische Union sieht ihre Grundbausteine in der Gewährleistung von Stabilität und Frieden in Europa durch die Schaffung von ökonomischem Wohlstand für alle Mitgliedsstaaten nach dem zweiten Weltkrieg. Nach dem Fall der Berliner Mauer im Jahr 1989 stand die EU vor der Aufgabe, Stabilität und ökonomischen Wohlstand auf die mittel- und osteuropäischen Länder (MOEL) auszudehnen. Mit 10 Ländern und 75 Millionen Menschen stellte diese Erweiterungsrunde die bisher größte dar. In den alten Mitgliedsstaaten bestand die Furcht, dass ein erweitertes Europa niedrig qualifizierten Arbeitskräften aus dem Osten einen unfairen Wettbewerbsvorteil für Güter und Arbeitsplätze geben würde.
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