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 Kategorien:
 Wirtschaft, Ökonomie, Finanzen, Finanz- und Wirtschaftskrise, Geldsystem, Währung, Banken (6)
  
24.01.2019 06:28:56 [Griechenland-Blog]
Verschuldung Griechenlands steigt
Nach achteinhalb Jahren unerbittlicher memorandischer Austerität ist die öffentliche Verschuldung Griechenlands nicht nur nicht gesunken, sondern bläht sich weiterhin auf und hält Wirtschaft und Land gefesselt. Die neueren Angaben der Griechischen Statistikbehörde (ELSTAT) enthüllen das Fiasko: Die öffentliche Verschuldung Griechenlandes stieg Ende des dritten Quartals 2018 auf 334,988 Mrd. Euro und überstieg damit das dritte Quartal 2017 um 21,493 Mrd. Euro und das zweite Quartal 2018 um 11,610 Mrd. Euro.

  
23.01.2019 18:27:28 [Start Trading]
DAX: 11.000 Punkte Marke in Gefahr
Der DAX konnte den Tag zunächst mit der Verteidigung des Kursbereiches bei 11.000 Punkten beginnen. Sofort waren die Optimisten zur Stelle und interpretierten dies als Grund um Aktien zu kaufen. Es kam in der Folge zu einem Kursanstieg bis in die Nachmittagsstunden. Doch dann die Überraschung. So schnell, wie die Käufer aufgetaucht waren, so schnell waren sie auch verschwunden. Der Index kam unter Druck und nähert sich jetzt wieder der Marke bei 11.000 Punkten.

  
23.01.2019 15:34:21 [Goldreporter]
US-Derivatemarkt bei 206 Billionen US-Dollar
Das Nominalvolumen der im US-Bankensektor gehandelten Finanzderivate ist im dritten Quartal um 10 Prozent gegenüber Vorjahr angestiegen. Geradezu beängstigend wirkt das Verhältnis der Derivatepositionen gegenüber den Vermögenswerten der US-Großbanken. Im dritten Quartal 2018 betrug das Nominalvolumen der im US-Bankensektor gehandelten Finanzderivate 206,98 Billionen US-Dollar (amerkanische „Trillions“). Dabei handelt es sich allerdings nur um die von den Finanzinstituten selbst gemeldeten Aktivitäten, die unter anderem Futures/Forwards, Optionen, Swaps und Kreditderivate beinhalten.

  
23.01.2019 14:06:27 [Big Business Crime]
Geldwäsche im Immobiliensektor
Staat und Wirtschaft als Koproduzenten der Kriminalität. „Mafia-Käufe lassen Immobilienpreise explodieren“ – unter diesem Titel berichtete ein TV-Magazin des Bayerischen Rundfunks (BR) Ende März 2018 darüber, wie die italienische Mafia illegale Einnahmen aus Drogenhandel und anderen kriminellen Aktivitäten in die legale Wirtschaft schleust. Demnach drängt vor allem die organisierte Kriminalität in den deutschen Immobilienmarkt, der als beliebter, weil sicherer Anlageort für „schmutziges“ Geld gilt. Laut BR macht Europol die organisierte Kriminalität insbesondere für steigende Wohnungs- und Mietpreise mit verantwortlich.

  
23.01.2019 10:53:16 [Telepolis]
Kommentar zum Weltwirtschaftsforum: Messe der Scheinheiligkeit
Die Reichen und Mächtigen suchen Rettung im Ablasshandel. In Davos versammeln sich zum Weltwirtschaftsforum wieder einmal die Reichen und Mächtigen, zumindest einige davon. Willkommen war auch der neue Regierungschef von Brasilien, Jair Bolsonaro, dem das WEF eine Bühne bot. Gut nachvollziehbar, denn Bolsonaro, der die vergangene Militärdiktatur schätzt, will keine sozialen Reformen, sondern mit der Hilfe des Militärs und auch mit Gewalt vor allem den Wohlstand der Reichen sichern. Das kommt vermutlich im Publikum an.

  
23.01.2019 08:49:43 [Preußische Allgemeine Zeitung]
Ein Exit folgt dem nächsten
Wirtschaftsforscher der London School of Economics haben eine Übersicht über aktuelle Planspiele zur Abspaltung neuer Währungen vorgelegt. Diese könnten in naher Zukunft die Welt verändern. Das für eine Londoner Einrichtung naheliegendste derartige Gebiet ist natürlich die City of London selbst. Durch den Ausstieg Großbritanniens aus der EU ist es hier bereits zu Verwerfungen gekommen, welche die Geldakrobaten des Finanzbezirks nach einer Anbindung an die Gewinnmöglichkeiten Kontinentaleuropas suchen lassen.
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