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 Wirtschaft, Ökonomie, Finanzen, Finanz- und Wirtschaftskrise, Geldsystem, Währung, Banken (7)
20.11.2018 19:38:35 [Makronom]
Ein ökonomisches Quartett
Mit einer neuen Podcast-Reihe wollen wir dazu beitragen, dass ökonomische Themen auch abseits von akuten Krisen im wahrsten Sinne des Wortes mehr Gehör finden. In der Pilot-Sendung ging es um die Auswirkungen und Hintergründe des von Donald Trump angezettelten Handelsstreits. Dass es in Deutschland ein Überangebot an Gesprächssendungen mit Wirtschaftsbezug gibt, kann man wahrlich nicht behaupten. Wenn überhaupt, kommen ökonomische Themen in den landesweiten Talkshows und Hörfunksendungen leider meist nur bei akuten Krisen vor und werden dann in der Regel mit einer größtenteils parteipolitischen Besetzung diskutiert.

20.11.2018 16:12:08 [Konjunktion]
US-Staatsanleihen: China wirft im September 14 Milliarden auf den Markt
Wie jetzt veröffentlichte Zahlen zeigen, hat China im September eine der größten Monatstranchen an US-Staatsanleihen auf den Markt geworfen. Pekings Depot an US-Papieren hat damit den stärksten Abverkauf seit Januar 2018 erlebt. Der Verkauf muss als Reaktion auf den Handelskrieg mit den USA bewertet werden, um damit die eigene Währung gegenüber dem US-Dollar stabilisieren zu können. Trotz dieser Verkäufe um fast 14 Milliarden US-Dollar bleibt China der größte Gläubiger der USA und hält jetzt noch US-Papiere im Wert von derzeit 1,15 Billionen US-Dollar wie die aktuellen Daten des US-Finanzministeriums zeigen.

  
20.11.2018 10:27:23 [Lost in EUrope]
Widerstand gegen Eurobudget
Der vage Entwurf für ein Eurozonen-Budget stößt auf harten Widerstand. Die Niederlande, Österreich und Italien ziehen nicht mit. Wird der deutsch-französische Vorstoß zum Rohrkrepierer? „Der Bedarf für ein solches Budget ist weniger als überzeugend“, sagte der niederländische Finanzminister Hoekstra. Auch sein österreichischer Amtskollege Löger hat Vorbehalte. Er bezeichnete den Plan als “Papier, das uns noch nicht alles sagt“. Tatsächlich ist der Entwurf, den Bundesfinanzminister Scholz und sein französischer Amtskollege Le Maire am Freitag publik gemacht hatten, überaus vage.

  
20.11.2018 10:21:48 [Junge Welt]
Deregulierung von Digitalwährungen: CDU steht Schmiere
Spekulation treibt Blüten. Die Digitalwährung Bitcoin ist am Montag auf 5.173 Dollar abgesackt. Es war der niedrigste Stand seit einem Jahr. Auf 17 Prozent haben sich die Verluste seit dem vergangenen Mittwoch summiert. Im Dezember hatte das Kryptogeld noch bei mehr als 20.000 Dollar gestanden. Der Gesamtwert aller rund 2.000 Digitalanlagen beläuft sich nach Angaben der Internetseite Coinmarketcap derzeit auf gut 170 Milliarden Dollar (rund 149 Milliarden Euro). Zu Spitzenzeiten des Krypto-Booms waren es fast 830 Milliarden Dollar.

  
20.11.2018 10:17:49 [Start Trading]
DAX: Ausverkauf geht weiter
Der DAX fällt weiter. Anleger fliehen aus dem Markt und verkaufen ihre Wertpapiere zu fast jedem Preis. Marktteilnehmer konzentrieren sich auf die Risiken im Markt, die politischen Schwierigkeiten und vor allem aber richtet sich der Blick auf die Unternehmen, welche ihre Gewinnerwartungen nicht erfüllen werden. Als Resultat geht der Verkauf weiter und lässt den DAX auch noch unter 11.200 Punkte sinken.

  
20.11.2018 06:25:13 [IPG - Internationale Politik und Gesellschaft]
Von wegen Transferunion
In der CDU/CSU hat man eine Reform der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) offenbar bereits verworfen. Anders ist nicht zu verstehen, warum den Plänen des Bundesfinanzministeriums zu einem Stabilisierungsfonds für nationale Arbeitslosenversicherungen auf europäischer Ebene sofort eine Absage erteilt wird. Reflexhaft wurde Finanzminister Olaf Scholz dafür kritisiert, das aus Sozialversicherungsbeiträgen sauer angesparte Geld braver deutscher Arbeitnehmer zur Finanzierung italienischen Schlendrians zu transferieren.

  
20.11.2018 06:23:05 [Griechenland-Blog]
Griechenlands Fiskus hat 4 über Millionen Schuldner
In Griechenland machten die fälligen Verbindlichkeiten der Steuerpflichtigen an Finanzämter und Versicherungskassen im Quartal Juli – September 2018 erneut einen Sprung und die Anzahl der betroffenen Steuer-IDs stieg auf mittlerweile über 4,3 Millionen an. Im Nachhall der veröffentlichten Angaben der sogenannten „Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen“ (AADE), die zeigten, dass über 2,3 Mio. Steuerpflichtige fällige Schulden in Höhe von bis zu 3.000 Euro haben, kamen detailliertere Fakten hinzu, die sich auf den Einkommensdruck beziehen, unter dem tausende Haushalte und Unternehmen wegen der Überbesteuerung stehen.
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