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14.11.2019 13:20:34 [Der Freitag]
Die Krise wird wieder sichtbar
Noch vor Kurzem galt Deutschland als Wirtschaftsmotor Europas mit starker Industrie und hoher Wettbewerbsfähigkeit. Doch das ist vorbei. „Neben Italien ist zurzeit Deutschland das größte konjunkturelle Risiko für den Euroraum“, stellt die DZ Bank fest. Die Probleme, die auf die Eurozone zukommen, liegen außerhalb der Reichweite ihrer Regierungen: Handelskrieg, Abschwung in China und die schwächste Weltkonjunktur seit der Finanzkrise. Auf eine neue Krise ist die Eurozone schlecht vorbereitet.

  
14.11.2019 11:03:51 [Wirtschaftliche Freiheit]
Ein Blick in Baden-Württembergs neue Wirtschaftsschulbücher
… und damit sollen Kinder zu kleinen Kapitalisten erzogen werden? Die Sorgen waren groß bei den Kritikern des neuen Schulfachs „Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung“ (WBS), welches das Land Baden-Württemberg mit dem „Bildungsplan 2016“ an allen allgemeinbildenden Schulen eingeführt hat. Die Ökonomie gehöre in der Schule eingebettet in die anderen Sozialwissenschaften, damit sie die Schülerinnen und Schüler nicht einseitig in die Richtung eines zu wirtschaftlichen, gar kapitalistischen Denkens beeinflusse. Dass sich junge Menschen durchaus „viel“ Wirtschaftswissen wünschen, um in zunehmend komplexeren ökonomischen Lebenswelten bestehen zu können, spielte dabei in den Debatten selten eine Rolle.

  
14.11.2019 06:36:07 [Griechenland-Blog]
Wo Griechenlands Bürger ihr Geld haben
Die Griechen sind Verehrer des Bargelds und diesbezüglich Champions in Europa, da sie den größten Anteil ihres beweglichen Vermögens in Bargeld halten. Angaben des Instituts für Wirtschaft- und Industrieuntersuchungen (IOBE) zufolge tangiert in Griechenland der Anteil 10,4 %, gegenüber einem Durchschnittswert von gerade einmal 2,4 % in Europa, und wenn auch die Bankguthaben hinzugerechnet werden, tangiert die Summe des Vermögens in Bargeld 64,4 %, gegenüber im Durchschnitt 31,3 % in der EU.

  
13.11.2019 21:26:19 [Junge Welt]
Wirtschaftsinteressen: Mit voller Wucht ins Gesicht
Voll auf der Höhe der Zeit: »Herzlich willkommen zum Arbeitgebertag 1919«, rief der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, am Dienstag seinem Publikum zur Eröffnung des jährlichen Stelldicheins der Wirtschaftsbosse im Berliner Estrel-Hotel zu. Nur ein Versprecher oder doch vielleicht Wunschdenken? Vor hundert Jahren gab es noch keinen Klimawandel, zumindest nicht in der Wahrnehmung der Menschheit. Und ganz wahrhaben will ihn auch der BDA-Chef nicht, weshalb er »panikartige Forderungen« wie ein »Verbot von Flügen oder Dieselfahrzeugen« für abseitig hält.

  
13.11.2019 17:19:34 [Neue Zürcher Zeitung]
Dubioses mit Goldman Sachs – und Zypern
Es ist längst nicht mehr übertrieben, im Zusammenhang mit dem Staatsfonds 1MDB von einem weltumspannenden Skandal zu reden. Die neuste Episode in diesem unglaublichen Thriller spielt sich auf Zypern ab. Auf dem Höhepunkt der Asienkrise vor zwanzig Jahren hatte der malaysische Regierungschef Mahathir zwei Lieblingsfeinde: den Internationalen Währungsfonds (IMF) und die amerikanischen Banken. Mit dem IMF hat sich der 94-Jährige, der inzwischen wieder an der Macht ist, längst versöhnt. Mit der Wall Street noch nicht ganz. Jetzt bietet sich ihm eine späte Gelegenheit zur Revanche, und er ergreift sie: Goldman Sachs soll Milliarden blechen.

  
13.11.2019 15:27:58 [Brave New Europe]
No fiscal expansion in sight for the Eurozone
As in Peter Pan’s fictional island of Neverland, people in Euroland refuse to grow up and face reality. The “never-never” refers to the idea of a countercyclical fiscal stimulus, which still faces massive opposition in European capitals. To put things straight, in normal times fiscal policy should focus on enhancing potential growth rather than trying to micromanage the economic cycle. However, today’s times are anything but normal. Interest rates up to long-term maturities are in negative territory, and the ECB has restarted quantitative easing.

  
13.11.2019 14:56:21 [Die Wirtschaftsnews]
Negativzinsen: Schon 50 Banken kassieren bei privaten Sparern
Laut einer aktuellen Erhebung des Verbraucherportals Biallo stellen schon rund 50 Banken bei relativ hohen Einlagen Negativzinsen auch bei Privatkunden in Rechnung. Jüngstes Beispiel ist die Commerzbank, die das in der vergangenen Woche ankündigte. Auch die Deutsche Bank dürfte in Kürze nachziehen, wie es heißt. Sparkassen haben ebenfalls mit der Erhebung von Strafzinsen begonnen. Noch ist nicht davon auszugehen, dass dies zukünftig bei den Sparkassen auch Kleinanleger betreffen wird. Aber: Seit geraumer Zeit gibt es immer mehr Banken, die zumindest bei einem Vermögen von über 100.000 Euro Strafzinsen erheben.
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