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25.01.2020 19:33:30 [Makronom]
Gefährliches Ungleichgewicht bei Innovationen
Es ist kaum zu überschätzen, welche Potenziale durch digitale Technologien für Volkswirtschaften auf der ganzen Welt entstehen: Informationen können einfacher, schneller und günstiger weitergegeben werden, was enorme Möglichkeiten für mehr überregionale Zusammenarbeit und Wissensdiffusion schafft. Wenn jeder vom globalen Wissen profitieren kann, sollte das auch Innovationen einen kräftigen Schub geben — und zwar überall. Hier allerdings hält die Digitalisierung — zumindest bisher — eine Enttäuschung bereit. Innovationen sind weiterhin regional hoch konzentriert.

  
25.01.2020 18:06:36 [Junge Welt]
Zollfreie Arbeitskraft
Das Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Vietnam hat am Dienstag eine weitere Hürde genommen: Der Ausschuss für internationalen Handel des EU-Parlaments (­Inta) stimmte mit großer Mehrheit dem »EU–Vietnam Free Trade Agreement« (EVFTA) zu. Die endgültige Verabschiedung durch das EU-Parlament steht im Februar an. Über die Verträge war acht Jahre verhandelt worden. Es ist die umfassendste Übereinkunft, die Brüssel mit einem Land, das nicht zu den führenden Wirtschaftsnationen gehört, abgeschlossen hat.

  
25.01.2020 17:53:45 [Ludwig von Mises Institut]
Die Währungsgeschichte der Deutschen
Ein Trauerspiel in fünf Akten. Die Ursprünge des Britischen Pfunds reichen in das 8. Jahrhundert nach Christi Geburt zurück, und noch heute ist es das Geld der Briten. Der US-Dollar ist seit 1792 – also seit 228 Jahren – das Geld der Amerikaner. Der Franc wurde 1795 zum Geld der Franzosen, und er hatte den Menschen der Grande Nation immerhin bis Ende 1998 gedient, also mehr als 200 Jahre. Der Schweizer Franken erblickte 1850 das Licht der Welt – und ist damit seit fast 170 Jahren im Dienst. Der japanische Yen wurde 1871 eingeführt, und er wird bis auf den heutigen Tag verwendet. Und die Deutschen?

  
25.01.2020 11:06:04 [Zeit Online]
Sigmar Gabriel wird jetzt Banker – na und?
Ex-Außenminister Sigmar Gabriel geht zur Deutschen Bank. Das ist nicht per se unmoralisch. Dass er sich öffentlich künftig zurückhalten muss, kann der SPD nur recht sein. Er ist also doch noch irgendwo untergekommen. Sigmar Gabriel zieht in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank ein – und die Aufregung ist groß. Der nächste Sozialdemokrat, der seine Wurzeln kappt, nachdem Gerhard Schröder sein Geld beim russischen Energiekonzern Rosneft verdient? Man sollte – um mit jenem Schröder zu sprechen – die "Kirche im Dorf" lassen.

  
25.01.2020 06:51:10 [Wirtschaftliche Freiheit]
Der Bundesfinanzminister ist kein Freund des Steuerwettbewerbs
Bundesfinanzminister Scholz ist ein Vertreter der Einheitlichkeit, insbesondere der steuerlichen. Er plädiert für einen möglichst weltweiten einheitlichen Mindeststeuersatz und bemüht diesbezüglich das vieldiskutierte Argument des unerwünschten Steuerunterbietungswettbewerbs als „race to the bottom“: Wenn Steuern international im Wettbewerb stünden, würde dieser die Steuersätze so lange nach unten herabkonkurrieren, bis in diesem Wettlauf viele Staaten ihre öffentlichen Güter, zum Beispiel die Sozialinfrastrukturen, nicht mehr finanzieren könnten.
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