Net News Express

 
       
1585502322    
 Kategorien:
Topthemen (7)
Aktuelle Themen (8)

Wirtschaft, Ökonomie, Finanzen, Finanz- und Wirtschaftskrise, Geldsystem, Währung, Banken (13)

Medien, Journalismus, Propaganda, Zensur, Netzpolitik, Internet, Computer, IT, Digitales (1)

Konzerne, Unternehmen, Monopole, Organisationen, Vereine, Lobbyismus, Korruption (1)

Überwachung, Daten, Datenschutz, Geheimdienste, Spionage, Sicherheitspolitik, Bevölkerungskontrolle (1)

Krieg, Kriegsverbrechen, Frieden, Terrorismus, Rüstung, Militär (0)

Katastrophen, Unglücksfälle (0)

Deutschland (1)

Europa, Brüssel, EU, Europäische Union (7)

International (7)

Politik, Verfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, Parteien, Wahlen, Demokratie, Recht, Gesetz und Justiz (8)

Arbeit, Soziales, Gesellschaft, Alltag, Bildung (10)

Umwelt, Natur, Ökologie, Landwirtschaft, Agrarpolitik/-wirtschaft, Verkehr, Klima, Energie, Atomkraft, Oel, Rohstoffe, Gentechnik (4)

Hintergrund, Verschiedenes, Debatte, Diskussion, Meinung, Ansichtssache (7)

Widerstand, Revolution, Unruhen, Protest, Demos, Streiks (0)

Wissenschaft, Technik, Technologie, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Zukunft, Forschung, Weltraum, Astronomie (0)

Gesundheit, Gesundheitswesen, Gesundheitspolitik, Ernährung, Medizin (6)

Feuilleton: Kultur, Geschichte, Literatur, TV, Fernsehen, Film, Musik, Games (9)

Sport (4)

Kirchen, Religionen, Esoterik, Grenzwissenschaften und Übersinnliches (0)

Verbraucher, Verbraucherschutz, Konsum, Konsumgesellschaft (0)

Termine, Veranstaltungen, Aktionen, Petitionen, Alternative Projekte (0)

Satire, Humor, Kolumne, Glosse, Kurzgeschichten (1)
 Wirtschaft, Ökonomie, Finanzen, Finanz- und Wirtschaftskrise, Geldsystem, Währung, Banken (13)
  
29.03.2020 17:55:59 [RT Deutsch]
Russlands unerwarteter Vorteil im vermeintlichen
Während der Rubel jetzt auf dem niedrigsten Stand gegenüber dem US-Dollar seit vier Jahren ist, stellt der billigere Rubel für Russlands Ölproduzenten im vermeintlichen "Ölpreiskrieg" um Marktanteile mit Saudi-Arabien einen positiven Aspekt dar. Der Zusammenbruch der OPEC+-Vereinbarung und der Ölpreise traf die Finanzmärkte und die Währung Russlands und führte zu einem starken Rückgang des Rubels gegenüber dem US-Dollar. Je weiter der Rubel gegenüber dem US-Dollar fällt, desto niedriger sind die Produktionskosten der russischen Ölgesellschaften in US-Dollar.

  
29.03.2020 15:32:04 [Start-Trading]
DAX-Ausblick: Verkäufer verfolgen ein Kursziel
Für ein paar Tage konnte der Abverkauf an den Börsen gestoppt werden. Mit den vielen Meldungen über Rettungsmilliarden für die durch die Coronakrise in Notlage geratenen Unternehmen beruhigten sich die Investoren etwas. Manch einer kaufte schon wieder Wertpapiere. Der DAX entfernte sich von seinem Tief. Doch jetzt endet die Gegenbewegung. Verkäufer bringen sich bereits in Position, um von einer Abwärtsbewegung zu profitieren, denn sie verfolgen ein Ziel. Die Coronakrise hat die Welt fest im Griff. Wirtschaftswissenschaftler sind sich einig, dass von einem Konjunktureinbruch von mindestens 5 % ausgegangen werden muss. Die deutsche Wirtschaft steht hier besonders im Kreuzfeuer.

  
29.03.2020 13:35:38 [Telepolis]
Die Corona-Krise hat viele Fehlfunktionen unseres Systems offengelegt
Die Corona-Krise hat viele Fehlfunktionen unseres Systems offengelegt. Im großen Rahmen zeigt sie die Schwächen einer übertriebenen Globalisierung auf, die die lokal mögliche Produktion von lebenswichtigen Gütern erschwert, so dass wir nicht einmal mehr ein Low-Tech-Produkt wie Gesichtsmasken selbst herstellen können. Die gleiche Globalisierung hat auch zu mehr Fernflügen geführt, über die eben Viren schnell verbreitet werden können: Was in Wuhan begann, ist über Nacht in Mailand. In unserem Land selbst hat die extreme Funktionsteilung - wohnen hier, arbeiten dort, einkaufen wieder anderswo - mit dem dafür notwendigen Herumreisen in überfüllten Zügen zur Verbreitung des Virus beigetragen.

  
29.03.2020 13:01:54 [Trading-Treff]
Knackige Erholung im DAX nur als Gegenreaktion zu werten?
Vom dynamischen Tief bei 8.200 Punkten prallte der DAX bereits in der Vorwoche ab und konnte nun sogar die 10.000 mehrfach überschreiten. Es steht die Frage im Raum, ob dies bereits als Bodenbildung gelten kann. Mittels Charttechnik werde ich mich dieser Frage annehmen. Der Schlusskurs vor einer Woche unter 9.000 Punkten ließ die Vermutung in der Vorwochenanalyse zu, dass wir an einer Bodenbildung arbeiten könnten. Entsprechend breit war deren Bandbreite gestaltet und bei 9.200 Punkten erst einmal gedeckelt.

  
29.03.2020 11:32:22 [WOZ - Die Wochenzeitung]
Der Zwanzig-Milliarden-Schwindel
Schweiz: Diesen Mittwoch dürfte sich für den Credit-Suisse-CEO Thomas Gottstein ein besonderes Glücksgefühl eingestellt haben. Der Bundesrat hat neben anderen Unterstützungsmassnahmen im Zusammenhang mit der Coronapandemie auch ein Zwanzig-Milliarden-Hilfspaket für Unternehmen beschlossen, die in Liquiditätsschwierigkeiten geraten. Das Geld soll über die Schweizer Banken in Form von Krediten verteilt werden. Der Bund übernimmt dafür entweder die volle Haftung (bis 500 000 Franken) oder bürgt mit 85 Prozent (bis 20 Millionen). Die Banken bestimmen, wer wie viel Kredit bekommt – und der Staat trägt das Risiko.

  
29.03.2020 09:00:44 [Brave New Europe]
Could the Wealth in Tax Havens Help us Pay for the Coronavirus Response?
Economist Gabriel Zucman has described it as literally a $170 billion tax cut for real estate tycoons. With President Trump declaring that “I’ll be the oversight” for the bailout, and potentially receiving a personal bonanza from it, this looks bad. And the pandemic is giving other authoritarians elsewhere opportunities to erode political freedoms further. But on the positive side, governments are having to throw out broken old orthodoxies and bring in progressive policies — such as versions of universal basic income, or nationalisations — that would have been unthinkable just a few weeks ago. Everyone is scrambling for money.

  
29.03.2020 08:57:42 [Norbert Häring]
Warum die EZB an einem digitalen Zentralbankgeld arbeitet
Facebook und China haben die westlichen Zentralbanken aufgeschreckt. Facebook mit seiner globalen Digitalwährung Libra, China mit einer digitalen Zentralbankwährung. Die Europäische Zentralbank (EZB) prüft deshalb, selbst eine solche digitale Zentralbankwährung herauszugeben. Zwar ist es um Libra in den letzten Monaten still geworden. Aber die Wellen, die die Ankündigung von Facebook geschlagen hat, ebben nicht ab. Um die Gefahr einer solchen privaten Konkurrenz für ihre Währungen abzuwenden, haben die Europäische Zentralbank (EZB) und die Zentralbanken von Schweden, Kanada, Großbritannien und der Schweiz zusammen mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich eine Arbeitsgruppe gebildet.

  
29.03.2020 08:37:09 [Junge Welt]
Infrastruktur: Staat haftet für Verluste
London springt in der Krise als Eigentümer für die britische Eisenbahn ein. Schritt auch in BRD denkbar. In Zeiten von Pandemie und Weltwirtschaftskrise zeigt sich erneut, dass die jahrzehntelange Politik der Bahnprivatisierung gescheitert ist und auch der Eisenbahnbereich voll von der Krise erfasst wird. Dies verdeutlicht ein Blick nach Großbritannien, wo in den 1990er Jahren die konservative Regierung die alte Staatsbahn British Rail filetiert und die Einzelteile privatisiert hatte. Es war der Auftakt für eine europaweite Welle der Privatisierungen und der Liberalisierung, die in verschiedenen Ländern unterschiedlich weit reichte.

  
29.03.2020 08:25:59 [Ökonomenstimme]
Risiken und Nebenwirkungen des Lockdowns
Finanz- und Wirtschaftspolitik in Zeiten der Pandemie. Die Wirtschaft steht vor dem akuten Atemstillstand. Die Finanzpolitik des Bundes hat in Zeiten der Coronavirus-Pandemie Instrumente gefunden, um die Wirtschaft mit diskretionären Fiskalimpulsen kurzfristig zu stützen. Doch die Finanzpolitik schafft nur temporär Abhilfe. Um langfristig eine Angebotskrise und Mangelwirtschaft zu verhindern, braucht es nun dringend Alternativstrategien zum Lockdown. Beim Navigieren in Krisensituationen ist man daher gut beraten, «auf Sicht zu fahren». Das heisst in Varianten zu denken und nur die dringlichen und wichtigen Probleme pragmatisch so zu lösen, wie sie sich gerade präsentieren.

  
29.03.2020 07:22:10 [Wirtschaftswunder]
Coronakrise – Zeit für das größte aller Rettungspakete
Die Pandemie kann in die wirtschaftliche Depression führen. Da reichen weder Kurzarbeit noch gut gemeinte Überbrückungskredite. Jetzt müssen radikale Lösungen her. Mit jedem Tag scheint die Coronakrise an Dramatik zuzulegen. Mit jedem Schritt reagieren Regierende wie Notenbanker radikaler, um die wirtschaftlichen Folgen des jähen Stillstands zu begrenzen. Vor ein paar Tagen erst hatte die Bundesregierung im Eiltempo Kurzarbeitergeld erleichtert und fast unbegrenzt Überbrückungskredite zur Verfügung gestellt – nie dagewesen.

  
29.03.2020 07:09:19 [Zeit Online]
Soziale Ungleichheit: Hierarchie der Not
Mit jeder Verschärfung der Ausgangsregeln, die die Politik in diesen Tagen beschließt, wird eine Zahl immer wichtiger, die mit darüber entscheidet, wie schwer es für jeden Einzelnen wird: Die Quadratmeterzahl. Je größer die eigene Wohnung, desto eher lässt es sich dort auf Dauer aushalten. Auf 50 Quadratmetern kann man zwei (oder mehr) Kinder schwieriger bespaßen als im Häuschen mit Garten. Man kann das für eine Nebensächlichkeit der Pandemie halten. Man kann darin aber auch ein Muster dieser Krise erkennen

  
29.03.2020 07:06:24 [Infosperber]
Jetzt gilt‘s ernst – viele scheinen es zu begreifen
Diese Wirtschaftskrise ist anders, deshalb muss auch die Therapie dagegen anders sein. Es passiert gerade, was Autoren zahlreicher Neuerscheinungen vorausgesagt haben. Wir sind Zeugen eines globalen wirtschaftlichen Absturzes. Und was manche Skeptiker auch geahnt haben: Die Krise ist anders als die letzten es waren – der Finanzcrash 2008, die Asienkrise 1998, die Tequila-Krise 1994 oder der Börsencrash 1929. Es ist weder eine Kredit-, eine Banken-, eine Schulden-, eine Währungs- noch eine Börsenkrise.

  
28.03.2020 19:56:08 [Junge Welt]
Volle Fahrt in die neue Euro-Krise
Wir sind stark. Wir können uns dieses super Rettungsprogramm leisten. Und wenn wir das Geld nicht haben, können wir uns locker verschulden. Denn wir sind der beste Schuldner der Welt. Also sprach Olaf Scholz, Finanzminister der 4. Regierung Merkel. Und das Publikum – das virusbedingt ausgedünnte Plenum des Deutschen Bundestags – jubelte ihm zu. Es beschloss mit großer, weit über die Stimmen der großen Koalition reichender Mehrheit das Rettungsprogramm von – je nach Berechnungsmethode – 750 Milliarden oder auch 1,8 Billionen Euro. Auch die im Grundgesetz verankerte »Schuldenbremse« wurde »ausgesetzt«, nicht etwa gestrichen.
 Regeln
Hier veröffentlichte Artikel dürfen Grundgesetz, Völkerfrieden und Religionsfreiheit nicht in Frage stellen oder diesen zuwiderlaufen.

Die Verantwortung für Inhalte verlinkter Publizierungen liegt ausschließlich bei den jeweiligen Medienanbietern.

Impressum