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15.10.2019 16:47:20 [Neue Rheinische Zeitung]
US-Schrecken mit langer Vorgeschichte
Der US-Schrecken hat eine lange Vorgeschichte: Zahlreiche Aggressionskriege, westliche Kollaboration mit und Unterstützung von Terroristen und Kampfgruppen aller Art, die im Nahen Osten, zuletzt in Syrien, wüten und morden, massiver Druck auf Völker und Regierungen, die sich dem US-Diktat nicht beugen. Deutschland, die EU haben sich dieser kriminellen US-Außenpolitik angeschlossen und machen sich somit mitverantwortlich. Die erbärmliche Unprofessionalität der obrigkeitshörigen deutschen Medien hat sich derartig extrem degradiert, dass sie sich sogar wiederholt zur Plattform für Desinformations- und Kriegsstimmen hergeben.

  
15.10.2019 16:27:52 [Junge Welt]
Gespräche Indien/China: Hauptsache, nette Atmosphäre
Das Treffen zwischen dem Regierunsgchef Indiens und dem Staatschef der Volksrepublik China ist wie erwartet verlaufen: Statt Inhalten und klaren Ergebnissen standen Symbolpolitik und eine lockere Atmosphäre beim inoffiziellen Gipfel zwischen dem indischen Premier Narendra Modi und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping am Freitag und Sonnabend vergangener Woche im Vordergrund. Nachdem Xi den indischen Premier bereits vor anderthalb Jahren im zentralchinesischen Wuhan abseits des gängigen Protokolls empfangen hatte, revanchierte sich Modi nun mit der Einladung in den südindischen Unionsstaat Tamil Nadu.

  
15.10.2019 14:47:17 [Amerika 21]
Venezuela bezweifelt Migrationszahlen der UNO
Venezuelas Regierung hat die offiziellen Zahlen der Vereinten Nationen zur Migration aus diesem südamerikanischen Land angezweifelt. Bei einer Sitzung des Exekutivkomitees des Flüchtlingskommissariats der UNO (UNHCR) beklagte der Präsident der venezolanischen Nationalen Kommission für Flüchtlinge (Conare), Juan Carlos Alemán, die Zahlen würden von Nachrichtenagenturen manipuliert. "Die Zahlen werden in den Medien auf betrügerische Weise übertrieben", so Alemán in Genf. Auch die rechten Regierungen der "Lima-Gruppe", einem Zusammenschluss lateinamerikanischer Staaten und Kanadas, die den Sturz von Venezuelas Regierung anstreben, würden falsche Zahlen zur Migration aus Venezuela verbreiten.

  
15.10.2019 13:00:49 [Amerika 21]
Verhaftungswelle gegen Oppositionelle in Ecuador
In Ecuador ist es nach einer vorläufigen Einigung zwischen der Regierung von Präsident Lenín Moreno und dem einflussreichen Indigenen-Dachverband Conaie zu einer Verhaftungswelle gegen Oppositionspolitiker und regierungskritische Journalisten gekommen. Beobachter sehen in dieser jüngsten Entwicklung einen Strategiewechsel von Regierung und Sicherheitsorganen: Nach einer allgemeinen Repression gegen die Massenproteste gehen Regierung und Behörden nun offenbar gezielt gegen Kritiker vor. Am Montag begann die Woche zunächst ohne Demonstrationen – nach zwölf Tagen mit Straßenblockaden, Barrikaden und Gewalt von Seiten des Militärs und der Polizei.

  
14.10.2019 19:52:48 [Telepolis]
Volksaufstand in Ecuador erzwingt Rücknahme von IWF-Reformen
In Ecuador hat Präsident Lenín Moreno am Sonntagabend (Ortszeit) die Rücknahme des umstrittenen Dekrets 883 angekündigt, mit dem er Anfang des Monats jahrzehntlange Kraftstoffsubvention abrupt abgeschafft hat. Es gehe nun darum, den politischen Dialog in dem südamerikanischen Land voranzutreiben, sagte Moreno, dessen Umfragewerte bei kaum mehr als 15 Prozent liegen. Die Proteste in Ecuador hatten mindestens sieben Todesopfer unter Demonstranten gefordert, tausende Menschen wurden verletzt oder inhaftiert. In der Nacht zum heutigen Montag nun akzeptierte Moreno die Forderung des mächtigen Indigenen-Dachverbandes Conaie, das umstrittene Dekret zurückzunehmen.
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