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13.08.2022 14:44:21 [Junge Welt]
Wirtschaftskrise: Verzweiflung im Libanon
Um inmitten der schweren Wirtschaftskrise im Libanon eingefrorene Ersparnisse freizupressen, hat ein Mann in einer libanesischen Bank über Stunden mehrere Geiseln festgehalten. Am Donnerstag drang der 42jährige Bassam Al-Scheikh Hussein in Beirut in eine Filiale der Federal Bank of Lebanon ein und gab zwei Warnschüsse ab, berichtete "Reuters". Demnach verlangte er die Auszahlung seiner Ersparnisse im Wert von mehr als 200.000 US-Dollar (etwa 193.000 Euro). Als die Bankangestellten sich weigerten, nahm er fünf Personen als Geisel und drohte damit, sich mit Benzin anzuzünden, sollte das Geldhaus von Einsatzkräften gestürmt werden.

  
13.08.2022 14:37:58 [Overton-Magazin]
Offene staatliche Mordliste
Warum kann der al-Qaida-Chef auf Befehl des US-Präsidenten in der „regelbasierten Ordnung“ ermordet werden? Und was ist mit den Verantwortlichen für Angriffskriege mit zahlreichen Opfern? Für gewöhnlich werden Morde juristisch verfolgt, weil man jede Form der Selbstjustiz vermeiden will. Das war einmal eine kleine Errungenschaft in einer bürgerlichen Gesellschaft. Darin nehmen der Staat und seine Institutionen eine besondere Rolle ein. Mithilfe des „Gewaltmonopols“ soll er Morde, Morddrohungen und Gewalt verhindern. Nur für diesen Fall gibt das Volk seine Waffen ab. Das nannte man einmal einen Gesellschaftsvertrag.

  
13.08.2022 10:41:15 [Junge Welt]
Gespräche in Kuba
Kolumbiens neue Regierung hält sich nicht lange auf. Nur vier Tage nach der Amtseinführung des Präsidenten Gustavo Petro ist am Donnerstag (Ortszeit) eine Delegation nach Kuba gereist, um sich mit Vertretern der linken Guerillaorganisation Nationale Befreiungsarmee (ELN) zu treffen. Angeführt wurde die Gruppe vom neuen Außenminister Álvaro Leyva, auch der Hochkommissar für Frieden, Danilo Rueda, sowie der linke Senator Iván Cepeda machten sich auf den Weg nach Havanna. Per Twitter bestätigte Leyva später die Reise. Zu einem auf dem Flugplatz von Bogotá aufgenommenen Foto der Gruppe schrieb er: »Der totale Frieden ist nicht nur national, sondern überwindet Grenzen.«

  
13.08.2022 08:33:51 [Telepolis]
US-Präsidentschaft: Die Macht des Amtes
Warum Ermittlungen den früheren Präsidenten Donald Trump in Schwierigkeiten bringen, aber er sich politisch nicht sehr fürchten muss. Trump gab in den letzten Monaten immer wieder zu verstehen, er würde seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2024 noch vor November bekannt geben. Ein früh begonnener harter Wahlkampf, bestehend aus einer Unmenge an Auftritten in Stadien, gilt als die Lieblingsbeschäftigung des ehemaligen US-Präsidenten. Sein potenzielles Wahlkampfteam könnte allerdings in Planungsschwierigkeiten kommen. Denn es sieht ganz so aus, als hätte Trump beide Hände voll damit zu tun, seine Firmengruppe The Trump Organization vor dem Zugriff des Staates zu retten.

  
13.08.2022 08:29:51 [Neues Deutschland]
Südafrika: Systemrelevantes Morden
Der Streik der Bergleute von Marikana vor zehn Jahren war der versuchte Ausbruch aus Südafrikas kolonialem Wirtschaftssystem. Er endete im Kugelhagel der Polizei. Marikana war der Sündenfall des demokratischen Südafrika. Am 16. August 2012 schossen Polizeikräfte mit scharfer Munition aus halbautomatischen Schnellfeuerwaffen eine Versammlung streikender Bergarbeiter der Marikana-Mine nahe der gleichnamigen Kleinstadt im sogenannten Platingürtel nieder. 34 Bergleute fanden den Tod, 78 weitere wurden teils schwer verletzt. Gestreikt hatten die Arbeiter nicht nur für eine Erhöhung ihrer extrem niedrigen Löhne, sondern auch für bessere Lebensbedingungen.

  
13.08.2022 06:11:28 [Neues Deutschland]
Bergarbeit in Südafrika
Die Lebensbedingungen in Südafrikas Bergarbeitergemeinden haben sich kaum verbessert, sagt der Soziologe Crispen Chinguno. Am 16. August jährt sich das Massaker von Marikana zum zehnten Mal. 34 streikende Bergarbeiter des Platinproduzenten Lonmin starben damals, als Polizeikräfte mit scharfer Munition das Feuer eröffneten. Was hat Südafrika aus der Tragödie gelernt? Die erste Erkenntnis ist, dass wir noch immer mit dem Erbe von Apartheid und Kolonialismus zu kämpfen haben. Wir sind noch stark an das Bergbausystem gebunden, das auf der Ausbeutung von Rohstoffen und zugleich auf der Ausbeutung billiger schwarzer Arbeitskräfte beruht.

  
12.08.2022 18:32:02 [TKP]
Neue Allianzen verändern geopolitische Kräfteverhältnisse
Durch den Konflikt in der Ukraine und die Sanktionen der USA und der EU gegen Russland verschiebt sich das geopolitische Kräfteverhältnis immer rascher. Es entstehen neue Allianzen und es ist weltweit eine Abwendung von Staaten vom „Westen“ zu beobachten. Die BRICS+ Allianz wird laufend gestärkt aber auch die Shanghai Cooperation Organization (SCO). Die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) ist eine zwischenstaatliche Organisation, die sich aus China, Russland, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan zusammensetzt und im Jahr 2001 in Shanghai gegründet wurde.
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Liebe Leserinnen und Leser

NNE legt vom 13.8.2022 bis einschließlich 21.8.2022 eine Sommerpause ein.

Es wird jeden Tag neue Artikel zu lesen geben, aber deutlich weniger als üblich. Die Aktualisierungen werden in diesen Tagen zu wechselnden Zeiten erfolgen. Mal mehr am Vormittag, mal mehr nachmittags oder abends.

Ab dem 22.8.2022 geht dann alles wieder seinen normalen Gang.


Beste Grüße

Julie Kreutzer und
Jens Blecker








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