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 International (5)
  
22.05.2022 15:55:45 [Amerika 21]
Wahlen in Brasilien: Wiedereinladung der EU zur Wahlbeobachtung
Das Oberste Wahlgericht (TSE) will mehr als 100 internationale Beobachter für die kommende Präsidentschafts- und Parlamentswahl im Oktober einladen, darunter auch Vertreter aus der Europäischen Union. Nachdem die erste Einladung an die EU, an der Wahlbeobachtungskommission teilzunehmen, zurückgezogen wurde (amerika21 berichtete), verkündete der Präsident des TSE, Luiz Edson Fachin, bei der Veranstaltung "Demokratie und Wahlen in Lateinamerika und die Herausforderungen der Wahlbehörde", dass auf die europäischen Wahlbeobachter nicht verzichtet werden könne.

  
22.05.2022 13:53:57 [Junge Welt]
Washingtons Außenpolitik: Ins Abseits manövriert
Mit der Ankündigung, Kuba, Nicaragua und Venezuela vom 9. Amerikagipfel in gut zwei Wochen auszuschließen, hat die Regierung von US-Präsident Joseph Biden vor der Rechten in Florida kapituliert und sich auf dem Kontinent ins Abseits manövriert. Zum ersten Mal in der Geschichte drohen 14 Mitgliedstaaten der Karibischen Gemeinschaft (Caricom), nicht am Gipfel teilzunehmen. Auch die Staatschefs wichtiger lateinamerikanischer Länder wollen der Veranstaltung fernbleiben. Damit könnte das vom 6. bis 10. Juni in Los Angeles geplante Gipfeltreffen zu einer außenpolitischen Schlappe für Biden werden.

  
22.05.2022 11:53:55 [RT DE]
US-Regierung lockert Sanktionen gegen Venezuela
Das Verhältnis zwischen den USA und Venezuela ist im Wandel. Die US-Regierung unter Joe Biden lockert die Sanktionen, um es US-Ölkonzernen wieder zu ermöglichen, in Venezuela Geschäfte zu machen. Dieser Schritt vollzieht sich vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine. Auf der einen Seite brauchen die USA das Öl aus Venezuela, um den Ausfall russischer Lieferungen kompensieren zu können. Auf der anderen Seite versuche die Biden-Regierung einen Keil zwischen Venezuela und seinen engen Verbündeten Russland zu treiben, hieß es kürzlich in der Washington Post.

  
22.05.2022 11:42:46 [Anti-Spiegel]
"Russiagate": Hillary Clinton der Lüge überführt
Ein Mitarbeiter von Hillary Clintons Wahlkampfstab hat vor Gericht gestanden, dass Hillary Clinton persönlich zugestimmt hat, "Russiagate" zu konstruieren. Dass diese Meldung in den deutschen „Qualitätsmedien“ keine Schlagzeilen produziert, obwohl sie ihre Leser jahrelang mit den frei erfundenen Lügen von Hillary Clinton und den US-Demokraten über „Russiagate“ und Donald Trumps angebliche Verbindungen zu Russland in Atem gehalten haben, ist nicht verwunderlich. Es zeigt nur einmal mehr, dass es ihnen nicht um objektive und kritische Berichterstattung geht, sondern nur darum die deutschen Leser in die gewollte Richtung zu beeinflussen. Informationen, die dem gewollten Narrativ widersprechen, werden den Deutschen dabei verschwiegen.

  
22.05.2022 11:40:22 [Amerika 21]
Kolumbien: Anzahl der Morde an sozialen Aktivisten steigt weiter
Die Sicherheitslage bleibt für sozialen Aktivisten auch sechs Jahre nach dem Friedensabkommen in Kolumbien weiterhin prekär. Am vergangenen Wochenende sind drei Aktivisten in Cauca, Antioquia und Tuluá ermordet worden. Sie zählen zu den mittlerweile 76 sozialen Aktivisten im Land, die laut Berichten der Beobachterstelle Indepaz allein in diesem Jahr getötet wurden. Wie Indepaz berichtete, wurde der jüngste Mord letzten Sonntag an Alexander Espinosa Valencia verübt. Dieser war Präsident der Gemeindevereinigung Vereda El Retiro und befand sich zum Zeitpunkt der Tat auf der Heimfahrt von La Moralia nach Tuluá im Departamento Valle del Cauca.
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