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28.10.2020 17:13:11 [RT Deutsch]
Der Hass der guten Menschen
Wenn Politiker und Journalisten den Begriff "Hassrede" bemühen, dann geht es selten um Hass und oft um Überzeugungen. Wirklich "hassen" tun überhaupt nur die "Bösen". Der gerechte Hass nennt sich "Zivilcourage". Jemand muss ja den Mut aufbringen, die Bösen zu hassen. Seit im Jahr 2017 das "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" (NetzDG) verabschiedet wurde, gehört die Plattform "Twitter" zu den Vorreitern, wenn es darum geht, unliebsame Meinungsäußerungen zu unterbinden. Ein ganzes Heer überaus beflissener "Demokraten" durchkämmt dort rund um die Uhr beinahe jeden Account. Immer auf der Suche nach Gedankengut, das dem Diktat der Zeit widerspricht und von daher nur eines sein kann: Hass!

  
28.10.2020 15:41:42 [KenFM]
Vernichtende Bilanz
Zu Beginn konnte man ja noch Verständnis haben. Die Situation war für alle Beteiligten neu, Politiker, Behörden und Medienvertreter waren von der Angst beherrscht, irgendetwas zu versäumen, was die zu befürchtende Riesenwelle an Todesfällen aufhalten könnte. Was die Zukunft bringen würde, war schwer einzuschätzen, auch viel kritische Bürger wurden unsicher … Aber heute!? Wir wissen im achten Monat der Krise, dass die erste Corona-Welle einen vergleichsweise harmlosen Verlauf nahm, dass ein Zusammenbruch des Gesundheitswesens nie zu befürchten stand, dass eine „zweite Welle“ nur durch trickreiches Hochrechnen der Infektionszahlen an die Wand gemalt werden konnte.

  
28.10.2020 13:50:47 [M 7]
Die neue, anti-republikanische Krankheit
Während die einen um ihre Existenz fürchten, malen die anderen Szenarien an die Wand, die weit dramatischer sind als der Tod einiger Branchen. Auch bei nüchternen Betrachtung drängt sich das Urteil auf: die Coronoia herrscht. Jene neue, anti-republikanische Krankheit, die gefährlicher ist als das neu entdeckte Virus selbst. Nicht, dass nicht schon andere Herausforderungen gewesen wären, vor denen die Gesellschaft gestanden hätte. Mal waren es Kriege, mal gab es kein Öl, mal waren es Epidemien und dann crashten die Finanzen. Was neu ist bei Coronoia, das ist das hohe Maß an Hysterisierung und das damit einhergehende Krisenmanagement, das sich vor allem durch eines auszeichnet, nämlich durch die Weigerung, um einen Konsens zu werben.

  
28.10.2020 11:16:51 [Salonkolumnisten]
Warum Frauen keinen Bonus brauchen
Verfassungsgerichte kippen die Quotenregelungen für Parlamentswahlen in Thüringen und Brandenburg. Das ist gut so, denn Frauen sind auch ohne rechtswidrige Unterstützung stark genug, um in der Politik Karriere zu machen. Wenn sie es wollen. Wer ist nur auf die Idee gekommen, Parteien per Gesetz zu verdonnern, gleich viele Frauen wie Männer aufzustellen? Dies ist ein freies Land, in dem Frauen sich frei entscheiden können, in die Politik zu gehen oder es zu lassen. Angela Merkel, Rita Süssmuth, Claudia Roth und das halbe aktuelle Kabinett sind dafür Beleg genug.

28.10.2020 11:10:34 [Gero Jenner]
Ob wir das schaffen – eine andere, bessere Welt?
Wenn Zeitgenossen über die düsteren Jahre der Naziherrschaft sprechen, dann wollen sie uns bewusst oder unbewusst glauben machen, dass sie selbst gegen das Gift der menschenverachtenden Propaganda immun gewesen wären. Tatsache ist dagegen, dass gute 99 Prozent der Deutschen keinen offenen Widerstand leisteten und eine Mehrheit von ihnen bei den großen Aufmärschen mitgeklatscht und mitgebrüllt haben, auch wenn nicht wenige inneren, wortlosen Widerstand leisteten. Die Wahrscheinlichkeit liegt daher weit unter einem Prozent, dass diejenigen, die heute vorgeben, so genau zu wissen, wie sie selbst sich damals verhalten hätten, das eigene Leben durch offenen Widerstand tatsächlich auf Spiel gesetzt hätten.

  
28.10.2020 11:08:58 [Makadomo]
Demokratischer Westen im Klammergriff des Islamismus
Religion im Fadenkreuz fanatischer Ignoranz. Den Staat und die Religion mit aller Entschiedenheit zu trennen, dem Glauben somit nicht gestatten, politisch sich einbringen zu dürfen, genau das haben sich etliche Demokratien des Westens auf ihre Fahnen geschrieben, ohne Umschweife und mit ganz besonderem Nachdruck. Anstatt dies zu verinnerlichen und gar zu respektieren, verfallen in letzter Zeit immer mehr Staaten in jene alten Muster, um der Religion einen einflußreicheren Raum zu gönnen. Explizit in islamisch geprägten Staaten kann dies beobachtet werden.

28.10.2020 09:19:14 [Meine Meinung Meine Seite]
Panik und Halbwahrheiten
Von unserer Regierung und ganz besonders aber von Kanzler Kurz wurde im Kampf gegen die Corona- Pandemie eigentlich schon im Frühjahr das ganze Pulver verschossen. Es wurde so massiv gewarnt, dass man schon von Einschüchterung sprechen konnte. Viele tausende Tote wurden vorhergesagt und dass jeder von uns bald jemanden kennen würde, der an Corona gestorben sei. Das blieb uns Gott sei Dank erspart, denn es waren vergleichsweise sehr wenige Menschen, die „an oder mit Corona“ gestorben sind. Das waren wiederum nicht nur, aber großteils ältere oder alte Menschen mit schweren Vorerkrankungen. Dass die erste Welle im Frühjahr glimpflich verlief, war nicht nur ein Verdienst unserer fürsorglichen Regierung, sondern es lag auch an der Intensität des Virus.

  
28.10.2020 09:17:54 [KenFM]
Im Süden nichts Neues
Wie viele Konflikte der letzten Jahre, droht sich der kürzlich ausgebrochene Konflikt zwischen Aserbaidschan und Armenien in einen globalen Stellvertreterkrieg zu entwickeln. Die Konfliktgründe an sich sind lokal: Seit vielen Jahren wurde der Disput zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Herrschaft über die Bergregion Berg-Karabach als einer der „eingefrorenen Konflikte“ der Welt beschrieben. Auch wenn der Disput über die Vorherrschaft über das Territorium ungeklärt blieb, kein diplomatischer Fortschritt zu verzeichnen war, und es vorübergehend zu Scharmützeln kam, konnte man bis vor kurzem noch nicht von einem anhaltenden Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan sprechen.

  
28.10.2020 06:30:51 [KenFM]
Kardinäle zur Corona-Krise
Unmittelbar nach Beginn der ersten Covid-19-Erkrankungen hat die deutsche Bundeskanzlerin autokratisch quasi den Notstand ausgerufen, und zwar ohne eine genaue Kenntnis über das Virus und ohne eine gewissenhafte Prüfung der Folgen für die Gesellschaft. Die ohne Einschaltung des Parlaments getroffenen Maßnahmen waren auch nicht auf ihre Verfassungsmäßigkeit geprüft worden. Es herrschten zeitweise Shutdowns, Sperrstunden, Ausgeh- und Versammlungsverbote – ein Ausnahmezustand, als befände sich Deutschland im Krieg. Dazu wurden in aller Hast Rettungsprogramme für die Wirtschaft beschlossen, mit denen der Staat riesige Schuldenberge auftürmte.
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