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15.07.2020 17:51:17 [WSWS]
Rekordhitze in Sibirien und die brennende Gefahr des Klimawandels
2020 ist das heißeste Jahr in Sibirien seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 130 Jahren. Russische Städte im Polarkreis verzeichneten Rekordtemperaturen. In Nizhnyaya Pyosha wurden am 9. Juni 30 Grad Celsius gemessen und in Chatanga, das normalerweise Tagestemperaturen von etwa 0 Grad Celsius zu dieser Jahreszeit aufweist, 25 Grad Celsius am 22. Mai. Der bisherige Rekord lag bei 12 Grad Celsius. In Werchojansk, eine russische Stadt in Ostsibirien, ist die Lage noch extremer. Die Kleinstadt liegt in Jakutien und galt bislang als eine der kältesten Städte der Welt.

  
15.07.2020 16:20:52 [Telepolis]
Widerspricht das Kohlegesetz EU-Recht?
Die Energie- und Klimawochenschau: Von fortschreitender Erwärmung, Eisschwund, Kohlestreit und anhaltender Trockenheit. Während Ostasien weiter von extremen Niederschlägen heimgesucht wird, zeichnet sich ab, dass 2020 eines der bisher wärmsten Jahre werden wird. Zur Monatsmitte haben nun auch die verschiedenen Gruppen, die die Daten des internationalen Netzwerks von Klima- und Wetterstationen auswerten, ihre Berechnungen vorgelegt. In der Auswertung des japanischen Wetterdienstes war der Juni 2020 zum Beispiel knapp hinter dem Vorjahresmonat der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen.

  
15.07.2020 16:14:47 [Der Freitag]
Energie: Kohle bleibt planungssicher
Erst 2038 soll das letzte Kohlekraftwerk vom Netz gehen. Der Umweltbewegung ist das zu spät. Viele der Klimaaktivistinnen tragen T-Shirts, auf denen steht „FCK 2038“. Hier vor dem Deutschen Bundestag in Berlin. Die Aufschrift fasst zusammen, was die Bewegung von dem neuen Gesetz für den Kohleausstieg hält: Nichts. Um das kundzutun, ist Kathrin Henneberger extra vom Rheinland nach Berlin gereist. „Wir fühlen uns von der Politik verraten.“ Hinter ihr lassen zwei Kletterer von Greenpeace ein gelbes Banner vor dem Eingangstor des Reichstags herunter. Unter der Inschrift „Dem deutschen Volke“ ergänzt jetzt das Plakat den Schriftzug: „eine Zukunft ohne Kohlekraft“.

  
15.07.2020 16:01:18 [Ausgestrahlt]
Im gestörten Betrieb zu bleiben, ist verboten
Schon wieder neue Risse, Schadensmechanismus weiterhin aktiv – das ergaben Anfang Juli die erneuten Untersuchungen der Dampferzeuger im AKW Neckarwestheim‑2. Anzahl und Ausmaß der in nur neun Monaten neu entstandenen Schäden wollte das grün geführte Umweltministerium in Stuttgart bis Redaktionsschluss dieses Magazins nicht verraten. Klar ist aber: Der Reaktor ist durch die gefährliche Spannungsrisskorrosion, die den Primärkreislauf angreift, seit vielen Jahren beschädigt, und das ist mindestens seit 2018 bekannt. Was das bedeutet, hat Reaktorsicherheitsexperte Manfred Mertins im Auftrag von .ausgestrahlt untersucht.

  
15.07.2020 16:00:06 [TAZ]
Umweltkatastrophen in Norilsk
Der russische Rohstoffkonzern Nornickel gelobt Besserung: Nach der dritten verheerenden Umweltkatastrophe in der Umgebung der nordsibirischen Stadt Norilsk, die der Konzern zu verantworten hat, sicherte die Firmenleitung nun zu, die ökogischen Standards künftig einzuhalten. Ende Mai waren mehr als 20.000 Tonnen Dieselöl aus einem Tank eines zu Nornickel gehörenden Werkes ausgelaufen. Sie haben die Arktik-Halbinsel Taimyr verseucht. Einen Monat später gelangten weitere Tausende Kubikmeter chemischer Abwässer aus der chemischen Anreicherungsanlage von Nornickel in Talnach in die sibirische Tundra.

  
15.07.2020 15:58:39 [Deutschlandfunk]
Wie Deutschlands Wäldern zu helfen wäre
Der Staat nimmt viel Geld in die Hand, damit Deutschland wieder mehr klimastabile Mischwälder bekommt. Allerdings lässt eine große Zahl Rehe und Hirsche die jungen Bäume vielerorts nicht weit genug kommen, dass sie robuste Wald-Ökosysteme bilden. Nur kniehoch ist die Vegetation, zerzauste Bäumchen und Sträucher säumen den schmalen Trampelpfad. Holger Weinauge erklimmt bei brütender Hitze mit seinen Försterkollegen einen Hang im Gemeindewald von Klocksin, mitten in Mecklenburg. Das Gelände ist nach Westen geneigt, kaum eine Baumkrone kann die schon recht tief stehende Nachmittagssonne abschirmen, sie scheint fast ungehindert auf den Waldboden.

  
15.07.2020 15:56:34 [Eike]
Endlager, Radioaktivität, Wissenschaft
Wie entsorgt man hochradioaktiven Abfall? Dies zu bewerkstelligen, wurde eine Behörde gegründet. Man gab ihr den Namen „Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE). Natürlich wird sie nicht von Fachleuten geleitet, sondern von Politikern. Vorsitzender ist Stefan Studt (Jurist), „Managing Director“ Steffen Kanitz (Dipl. Kaufmann). Der von dieser Behörde vorgestellte Zeitplan, von dem natürlich niemand annimmt, dass er eingehalten wird, sieht so aus: Bis 2031 hat man einen Standort gefunden, und ab 2050 kann eingelagert werden. Ähnliche Zeitpläne hatte man beim Bau der gotischen Kathedralen.

  
15.07.2020 15:54:48 [Infosperber]
Bundesrat propagiert Klimaschutz durch zukünftige AKW
Schweiz: Trotz Atomausstieg propagiert der Bundesrat die «Dekarbonisierung» beziehungsweise den Klimaschutz durch zukünftige Atomkraftwerke und will dafür in den nächsten sieben Jahren das Euratom-Programm (siehe Kasten unten) der Europäischen Union mit über 400 Millionen Franken unterstützen. Laut seiner Botschaft vom 20. Mai 2020 ist das Ziel des Euratom-Programms (2021-2027), «die Forschungs- und Bildungstätigkeiten im Nuklearbereich weiterzuführen, um die kontinuierliche Verbesserung der nuklearen Sicherheit und des Strahlenschutzes zu fördern und zur nachhaltigen, sicheren und effizienten Dekarbonisierung des Energiesystems beizutragen». Dabei seien «Synergien (…) mit dem Cluster Klima, Energie und Mobilität vorgesehen».

  
15.07.2020 11:30:47 [Deutschlandfunk]
Die USA, das Öl und der Traum von der Energieautonomie
Zu Jahresbeginn war Odessa in West-Texas noch eine Boomtown, dank üppiger Ölvorkommen und der umstrittenen Fracking-Technologie. Der Ölpreisverfall und COVID-19 haben das Leben weitgehend zum Stillstand gebracht. Doch die Stadt arbeitet bereits an einem Comeback. Wenn Kirk Edwards die großen Fenster in seinem Büro öffnet, kann er an windstillen Tagen das monoton-metallische Heulen des Pumpjacks hören, einer Pferdekopf-Pumpe – die aussieht, wie der Name es nahelegt –, und die unweit der Neubausiedlung Öl tief aus dem Boden hervorholt. Aber Edwards ist nicht nach einem Ausblick. Er ist in düsterer Stimmung.

  
15.07.2020 09:42:43 [Klaus Peter Krause]
Nun müssen sie die Folgen ausbaden
Kernkraft futsch, Kohle futsch: Kernkraft bis 2022, Kohle spätestens von 2038 an. Deutschland gibt gleich zwei für seine Stromerzeugung wesentliche Energieträger auf. Besonders schlimm: Es sind die beiden tragenden Säulen für die notwendige Stromversorgung eines Industriestaates wie Deutschland – zum einen, weil sie Strom jederzeit verlässlich liefern je nach Bedarf, zum anderen, weil sie den Strom besonders preiswert erzeugen. Nach der Entscheidung von 2001 (SPD/Grüne) und 2011 (Union/SPD), die Stromerzeugung in Kernkraftwerken aufzugeben („Atomausstieg“), hat eine Bundestagsmehrheit nun neunzehn und neun Jahre später am 3. Juli obendrein den „Kohleausstieg“ beschlossen.
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