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14.11.2019 11:00:37 [Neue Zürcher Zeitung]
Forscher und Verbände: Intensive Landwirtschaft zerstört die Umwelt
Mehr als 2500 Experten haben in einem offenen Brief eine Abkehr von der bisherigen Agrarpolitik in Europa gefordert. Diese habe in der EU zu einer Intensivierung der Landwirtschaft und vermehrtem Pestizideinsatz geführt. Gleichzeitig habe die Artenvielfalt - etwa bei Vögeln und Insekten - in den vergangenen Jahrzehnten drastisch abgenommen, schrieben die Experten in einem Brief an das Europaparlament am Dienstag. Zu den Unterstützern des Briefes zählen europäische Tierschutzorganisationen wie die European Ornithologists Union und die European Mammal Foundation.

  
14.11.2019 10:59:00 [Eike]
Der Giga- und Tera-Betrug von Offshore-Windenergie
Kann eine auf Klimakrisen-Alarmismus beruhende Politik gegen fossile Treibstoffe noch geisteskranker sein als dies hier? Mit etwas, das man als Halloween-Trick von gigantischen Ausmaßen beschreiben könnte, hat die Internationale Energie-Agentur IEA jetzt hinaus posaunt, dass „erneuerbare, nachhaltige“ Energieerzeugung während der nächsten zwei Jahrzehnte „explodieren“ werde. Mit Sicherheit wird das bei Onshore-Wind und Solar so sein – noch mehr aber für Offshore-Wind. Soweit die IEA.

  
14.11.2019 10:57:35 [Deutschlandfunk Kultur]
Rückbau des AKW Ignalina in Litauen
Ignalina sollte das größte Atomkraftwerk der Sowjetunion werden. Eine ganze Stadt wurde dafür aus dem Boden gestampft: Visaginas. Vor zehn Jahren ging das AKW vom Netz. Nun sucht die Region eine neue Zukunft. Eine breite, kaum befahrene Asphaltstraße führt aus Visaginas im Nordosten Litauens zehn Kilometer durch Kiefernwälder, vorbei an Hochspannungsmasten und dem Drūkšiai-See, dessen Ostufer schon zu Weißrussland gehört. An einem Abzweig erhebt sich ein Monument aus Beton mit der Inschrift „Atomkraftwerk Ignalina“. Das Kraftwerk wirkt wie eine heruntergekommene Fabrik mit rotweißen Schornsteinen, umgeben von rostigen Zäunen.

  
14.11.2019 10:56:15 [Süddeutsche Zeitung]
Das tote Meer
In Zentralasien haben die Menschen den Aralsee in eine Wüste verwandelt. Nun geht es ums Überleben. Seit einer Stunde fährt der Jeep über den Grund des Sees. Jetzt hält er, Motor aus. Zeit für einen Spaziergang auf diesem Grund ohne Wasser, Sand ohne Ende, Wüste ohne Horizont. Der verschwimmt in der Hitze. Wege gibt es hier keine, nur Sträucher und verstaubtes Schilf. Dadurch zieht der Wind, er rauscht auf dem Grund des Aralsees. Ein wenig Wasser ist schon noch übrig. Doch bis dahin müsste man noch zwei weitere Stunden durch die Wüste fahren. Fahrer Arnold Tenten bringt Touristen bis zum letzten Rest des Sees. Die wollen ihn sehen, bevor er ganz verschwunden ist.

  
14.11.2019 10:54:14 [Klimareporter]
Länder wollen mehr vom Klima-Geld
Die Umweltbewegung legte die Messlatte für den Bundesrat hoch. "Die Länderchefs müssen Flagge zeigen: Sind sie Treiber einer ernsthaften Klimaschutzpolitik oder agieren auch sie angesichts der Klimakrise mutlos und unverantwortlich wie die Bundesregierung?", forderte BUND-Chef Hubert Weiger die Länder auf, sich gegen das Klimapaket zu stellen. Zunächst versuchte Kanzleramtschef Helge Braun den Bundesrat auf den "nationalen Klimakonsens" einzuschwören, den CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer im Sommer ins Gespräch gebracht hat.

  
14.11.2019 10:52:58 [Neues Deutschland]
Sumatra: Orang-Utans gehen baden
Unterstützer der Protestbewegung in Hongkong und Orang-Utan-Experten haben unter Umständen etwas gemeinsam: Sie bekommen den Zorn Pekings zu spüren. Das erleben gerade die Gegner eines von der Bank of China finanzierten Staudammprojekts im Verbreitungsgebiet der Tapanuli-Orang-Utans im bergigen Batang-Toru-Wald südlich des Tobasees auf Sumatra. Erst vor wenigen Tagen setzte die Weltnaturschutzunion IUCN die Tapanuli-Orang-Utans mit ihren nurmehr 767 Exemplaren auf die Liste der am meisten gefährdeten Primatenarten der Welt. Das betroffene Gebiet ist mit einer Fläche von rund 1023 Quadratkilometern halb so groß wie der Harz.

  
14.11.2019 10:50:21 [Junge Welt]
Bremsen fürs Klima
Auf den niederländischen Autobahnen gilt demnächst zwischen sechs Uhr morgens und 19 Uhr abends Tempo 100. In der restlichen Zeit darf weiterhin mit maximal 130 Kilometer pro Stunde gekesselt werden. Das hat die niederländische Regierung am Mittwoch offiziell bekanntgegeben. Die Maßnahme ist Teil eines Klimapakets zur Reduzierung von Stickstoff und Stickoxiden. »Ich finde es Mist, es ist schrecklich, aber sonst hätten Menschen an Weihnachten ohne Arbeit dagesessen«, rechtfertigte Ministerpräsident Mark Rutte den Schritt, berichtete De Volkskrant. »Dann hätte ich nicht mehr in den Spiegel schauen können.«

  
14.11.2019 10:49:06 [Eike]
Baerbock fordert, „Klimaleugner“ aus den Medien zu verbannen
Im September 2018 wies die britische BBC ihre Redakteure an, Kritiker der Klimawandeltheorie nicht mehr in die Sendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Großbritanniens einzuladen. Sie zu Wort kommen zu lassen, sei so, als gestatte man jemandem, die Fußballergebnisse des zurückliegenden Wochenendes zu leugnen, begründete der Sender seine Entscheidung. Die Verantwortlichen warfen ihren Mitarbeitern außerdem eine „falsche“ Berichterstattung vor. Es diene nicht der Unparteilichkeit, Leugner des Klimawandels in die Debatte einzubeziehen.

  
14.11.2019 10:46:52 [Goldreporter]
Goldpreis: Darum ist die Kuh nicht vom Eis
Der Goldpreis hat sich nach der jüngsten Abwärtsbewegung etwas stabilisiert. Nachdem am vergangenen Montag bei 1.455 US-Dollar ein Drei-Monats-Tief erreicht wurde, kostete die Feinunze Gold am heutigen Vormittag um 10:30 Uhr wieder 1.468 US-Dollar. Das entsprach 1.335 Euro. War es das jetzt mit der Konsolidierung oder wird die kurzfristige Entwicklung weiter von den Bären dominiert? Im Artikel vom vergangenen Dienstag haben wir die saisonale Marktschwäche der vergangenen fünf Jahre analysiert. So gesehen könnte es bis zum Jahresende noch einmal ungemütlich werden.

  
14.11.2019 10:42:30 [Makadomo]
Tempo 100 in Niederlande Signal gen Klimawandel
Wann folgt endlich Deutschland? Was hierzulande endlose Debatten auslöste und letztendlich zu keiner Einigung erfolgte, lösen die Niederlande, indem dort tagsüber ein Tempolimit 100 beschlossen wurde. Allerdings sei noch unklar, ab wann dies gelten solle. Erwartungsgemäß hat der Verband der niederländischen Autohändler (Bovag) den Beschluß kritisiert. Tatsächlich dürfte die Erneuerung nicht unbedingt bei vielen Autobahnabschnitten greifen, weil es bereits etliche gibt, wo längst ein Tempolimit von 100 km/h gilt.

  
13.11.2019 13:47:39 [Rubikon]
Die Klimakriege
Während uns die PR-Agenten der Reichen und Mächtigen einzureden versuchen, eine globale Erwärmung gäbe es nicht, bereiten die weltweiten Militärs bereits die Umwelt-Kriege vor. Tikal, Rapa Nui und Darfur. Drei geografische Namen, drei Momentaufnahmen der menschlichen Geschichte, die als Menetekel jeweils eine realistische und bedrohliche Vorschau auf unsere denkbare Zukunft ermöglichen. Drei Orte, an denen eine Mischung aus ökologischer Katastrophe, regionaler Klimaveränderung, schwindenden Nahrungsmitteln und versiegenden Wasservorkommen zu Gewalt, Krieg und massenhaftem Tod führte.
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