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04.08.2021 13:42:03 [Neues Deutschland]
Ein neues »Betriebssystem« für den Sozialstaat
Allen innerparteilichen Unkenrufen zum Trotz: Der sehr weitreichende Ausbau – beziehungsweise Wiederaufbau – des Sozialstaats steht im Wahlprogramm der Linken ganz oben auf der Agenda. Am Montag stellte Bundesgeschäftsführer Jörg Schindler zudem ein »Konzept für soziale Sicherheit mit Zukunft« vor. In dem Positionspapier mit dem Titel »Existenzangst abschaffen. So geht Sozialstaat« sind wesentliche Forderungen des Wahlprogramms wie jene nach einem sanktions- und steuerfreien Existenzminimum von 1200 Euro monatlich und einer kompletten Abschaffung der mit dem Hartz-IV-System verbundenen Gängelei und Demütigung zusammengefasst.

  
04.08.2021 07:01:33 [Junge Welt]
Streikwelle ausgelöst
Ein, zwei Knopfdrücke durch Beschäftigte – und schon stand die Produktion still. So ist das beim Streik. Auftakt war am Dienstag morgen, Punkt 4.30 Uhr. Die Nachtschichtler beim Tiefkühlkosthersteller Aryzta im sachsen-anhaltinischen Eisleben zogen vor die Werkstore, trafen auf die Frühschichtler. Die machten mit. Etwa 200 Beschäftigte versammelten sich, alle in signalfarbener Warnweste ihrer Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG). Einige waren kreativ, malten Protestschilder – auf einem stand: »2021 – Mitarbeiter bei Aryzta. 2041 – Rentner und Sozialfall«. Auf einem weiteren: »Nehmt uns verdammt noch mal ernst!«

  
04.08.2021 06:46:25 [Fluter]
Fack ju, Corona!
Im vergangenen Jahr haben Schüler viel Stoff, aber auch viele Erfahrungen verpasst. Wie sollen sie das jemals aufholen? Vier Bildungsprofis haben sich Gedanken gemacht. Seit 2019 bin ich Mitglied der Bundesschülerkonferenz, seit Oktober 2020 als Generalsekretär. Was ich seit Beginn der Pandemie immer wieder von Mitschülern höre: Wir schaffen den Stoff nicht, würden ihn aber gerne nachholen. Natürlich ist das jetzt nicht die große Mehrheit. Aber ein Teil der Schüler hat bestimmt in einzelnen Fächern Lücken und wäre bereit, auch in den Ferien oder am Wochenende zu lernen. Das Problem ist aber, dass es dafür kaum vernünftige Angebote gibt. Zumindest habe ich bisher noch keine wahrgenommen.

  
03.08.2021 15:24:37 [LinksNet]
Wie verändert Corona die Arbeitswelt?
Die Corona-Pandemie hat das Alltagsleben tiefer als andere Krisen- und Umbruchzeiten erschüttert. Im Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit stehen die Einschränkungen des privaten und öffentlichen Lebens. Lockdown-Maßnahmen konzentrierten sich in der ersten wie zweiten Pandemiewelle auf die Schließung von Dienstleistungsbranchen mit häufigem Kundenkontakt, sofern sie nicht als »systemrelevant« eingestuft wurden. Die Industrie blieb und bleibt nahezu unbehelligt. Allenfalls in spektakulären Fällen wie in der Fleischindustrie konnten gesundheitsgefährdende Arbeitsverhältnisse nicht länger ignoriert werden. Ansonsten finden weite Felder der Arbeitswelt kaum öffentliche Beachtung.
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