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20.10.2021 16:54:11 [Neues Deutschland]
Wohnungslosigkeit kein Thema
Die Wohnungslosigkeit in Deutschland steigt seit Jahren, Hunderttausende haben keinen mietvertraglich abgesicherten Wohnraum. Während 2008 noch 223.000 Menschen betroffen waren, stieg die Anzahl bis 2018 auf 678.000. Trotzdem verwundert es nicht, dass das Problem in dem Sondierungspapier von SPD, Grünen und FDP nicht thematisiert wird. Denn Wohnungslosigkeit findet selten irgendeine politische Beachtung. Im Gegenteil. Jahrelang wurde sogar verhindert, dem Ausmaß überhaupt eine Mindestsichtbarkeit zu geben, zu teuer sei etwa eine Zählung der Betroffenen. Immer noch gibt es keine offizielle Statistik, die Zahlen beruhen auf Schätzungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe.

  
20.10.2021 15:34:37 [RT DE]
Auf keinen Fall höhere Löhne: Die Ampel und die Rente
Sozial wird das nicht mit der Ampel, so viel steht schon einmal fest. Eine kleine Erhöhung des Mindestlohns und ein wenig Etikettentausch – aus Hartz IV mach' Bürgergeld und aus Kindergeld und der Hartz IV-Zahlung für Kinder eine Kindergrundsicherung –, ansonsten aber die unerbittliche Herrschaft der Schuldenbremse, bei gleichzeitiger Erhöhung des Rüstungshaushalts. Das ist, was das Sondierungspapier ankündigt. Bei den Renten ist der Höhepunkt schon damit erreicht, dass das im europäischen Vergleich skandalös niedrige deutsche Rentenniveau nicht weiter abgesenkt werden und das Renteneintrittsalter nicht weiter erhöht werden soll.

  
20.10.2021 13:19:12 [Junge Welt]
Generalangriff auf Jobs
Eine klare Botschaft: »Ohne Zukunft sehen wir schwarz!« Unter diesem Leitspruch versammelten sich am Dienstag knapp 1.300 Mahle-Beschäftigte am Standort Feuerbach in Stuttgart, am Nachmittag folgte eine zweite Kundgebung am Standort Bad Cannstatt. Zu beiden Kundgebungen hatte die IG Metall aufgerufen. Die Forderungen der Demonstrierenden: ein sicherer Arbeitsplatz und eine garantierte Zukunft des Standorts. Der Autozulieferer hat in den vergangenen Jahren einen drastischen Personalabbau vorangetrieben – mehr als 400 Mitarbeiter mussten den Standort bereits verlassen.

  
20.10.2021 11:52:57 [Telepolis]
FDP-Manier: Brüderles Feldzug gegen "Tarifzwang" in der Pflege
Heimbetreiber ziehen vor Gericht, um die Pflicht zu Tariflöhnen in der Pflege zu verhindern. Treibende Kraft ist dabei auch ein Ex-Minister mit FDP-Parteibuch. Vor einer "humanitären Katastrophe" in der Alten- und Krankenpflege hat Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Samstag gewarnt. Die Pflege sei am Limit und aktuell laufe Deutschland sehenden Auges in die Katastrophe. Es führe kein Weg daran vorbei, mehr Geld in die Hand zu nehmen. Damit meinte er nicht nur für höhere Löhne, sondern für bessere Arbeitsbedingungen. Es steht außer Zweifel, dass sich die Branche etwas einfallen lassen muss, denn nach wie vor herrscht erheblicher Personalmangel.

  
20.10.2021 11:43:33 [Kontext Wochenzeitung]
Aktionswoche "Armut bedroht alle": Armutszeugnis
Der DGB und die Tafeln, die Landesarmutskonferenz (LAK), die Caritas, die Diakonie oder das Rote Kreuz haben sich zusammengetan. Seit Jahren wird ab Mitte Oktober mit Informationen und Veranstaltungen versucht, das Bewusstsein nicht einschlafen zu lassen für eine bittere Erkenntnis: Dass nämlich Armut dort am stärksten trifft, wo es den Menschen wie im Südwesten vergleichsweise gut geht. Dort sind die Mieten und die Lebenshaltungskosten hoch und die Unterschiede zwischen Arm und Reich besonders zu spüren. 2015 stand das Thema Krankheit im Mittelpunkt, 2017 unter anderem die Armutsgefährdung bei den Flüchtlingen, 2021 die Auswirkungen der Pandemie.

  
20.10.2021 09:31:36 [IPG - Internationale Politik und Gesellschaft]
Etwas Besseres verdient
Alle glücklichen Volkswirtschaften gleichen einander; jede unglückliche Volkswirtschaft ist auf ihre eigene Weise unglücklich. Nach der Finanzkrise von 2008 hatten alle volkswirtschaftlichen Probleme mit ungenügender Nachfrage zu tun. Die Immobilienblase war geplatzt und die Verbraucher gaben nicht genug Geld aus, um die entstandene Lücke zu füllen; das Konjunkturprogramm, mit dem Obama die Nachfrage ankurbeln wollte, war zu klein und von zu kurzer Dauer. 2021 hingegen haben unsere Probleme zu einem großen Teil mit einem ungenügendem Angebot zu tun.
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