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29.05.2020 20:50:09 [Gegen Hartz]
Hartz IV-Kindersatz: Nur 2,96 Euro für Essen
Während Lebensmittel in der Corona-Krise immer teurer und zusätzliche Anschaffungen wie für Mundschutz-Masken erforderlich werden, lehnt trotz Länderinitiative die Bundesregierung einen Hartz IV-Corona-Zuschuss ab. Wer sich aber die Mühe macht und ausrechnet, wie viel eigentlich für die tägliche Ernährung von Kindern berechnet ist, weiß, wie wichtig ein solcher Zuschuss wäre. Denn für eine gesunde und ausgewogene Ernährung reicht der Kinderregelsatz bei weitem nicht aus. Mit 2,96 Euro pro Tag sollen Hartz IV-Beziehende ihre Kinder bis zum sechsten Lebensjahr gesund und vollwertig ernähren. Für 6- bis 14-jährige sind es gerade einmal 3,64 Euro.

  
29.05.2020 19:10:15 [TAZ]
Selber schuld in Japan
Gesellschaftliche Regeln sind in Japan streng. Das traditionelle Prinzip der Eigenverantwortung ist zur politischen Waffe geworden. Als der 18-jährige Noriaki Imai im April 2004 von einer bewaffneten Gruppe im Irak als Geisel genommen wurde, löste diese Tat in seinem Heimatland Japan eine Hasskampagne aus – nicht gegen die Entführer, sondern gegen Noriaki Imai selbst. Der junge Mann hatte unter dem Eindruck der Attentate vom 11. September 2001 beschlossen, den vom zweiten Irakkrieg (2003–2011) betroffenen Kindern und Jugendlichen Hilfe zu leisten: Er wollte herausfinden, welche Auswirkungen der Einsatz von Uran­munititon und die dabei freigesetzte Radioaktivität hatte.

  
29.05.2020 13:42:37 [Aktuelle Sozialpolitik]
Die unterdurchschnittliche Mehrheit in der gesetzlichen Rentenversicherung
Die Rentenformel in Deutschland hat ihren eigenen Charme und sie ist vor allem eigentlich ganz einfach gestrickt: Man nimmt die mit individuellen Entgeltpunkten bewerteten Jahre, in denen die in der Gesetzlichen Rentenversicherung Versicherten Beiträge aus ihren Lohneinkommen gezahlt haben und multipliziert die Jahre mit dem jeweils aktuellen Rentenwert – unter der Voraussetzung, dass der oder die Betroffene ganz normal mit dem gesetzlichen Renteneintrittsalter in den Ruhestand gewechselt ist. Nehmen wir mal an, jemand ist wie ein idealtypischer Rentenfall durchs Leben gewandert und hat 45 lange Jahre im brav geschafft und Beiträge an die Rentenversicherung abgeführt.

  
29.05.2020 10:58:16 [Studis Online]
Corona-Soforthilfe für Studierende weiter auf Sparflamme
Auf die von der Bundesregierung versprochene „schnelle“ Hilfe für durch den Corona-Lockdown notleidende Hochschüler müssen Betroffene noch wochenlang warten, vielleicht sogar zwei Monate. Spruchreif ist bisher nur, dass die Zuschüsse mickrig und die Vergabekriterien rigide sein werden. Die Begriffe „schnell“, „unmittelbar“ oder „akut“ sind offensichtlich äußerst dehnbar. Den Beweis dafür liefert dieser Tage Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU). Vor zweieinhalb Monaten verhängte die Bundesregierung den Corona-Lockdown. Über Nacht verloren Hunderttausende Studierende ihren Nebenjob, weil Bars, Cafés und Restaurants dichtmachten und Handwerk, Industrie und Dienstleistungsbranche den Betrieb auf Sparflamme herunterregelten.

  
29.05.2020 09:32:07 [TAZ]
Heime als Corona-Profiteure
Leiharbeitsfirmen für Pflegekräfte schwinden die Aufträge. Ihr Vorwurf: Einrichtungen unterschreiten die wegen Corona ausgesetzten Quoten. Die Corona-Krise ist vor allem für den Pflegebranche eine zusätzliche Herausforderung. Um den ohnehin von Personalnot geplagten Betrieb von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen auch in diesen Zeiten gewährleisten zu können, hat Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im März bundesweit die Personaluntergrenzen und Fachkraftquoten ausgesetzt. Betreiber von Altenpflegeheimen nutzen das schamlos aus, um Kosten zu sparen – das behaupten zumindest Bremer Personaldienstleister.

  
29.05.2020 06:46:29 [Zeit Online]
Kinderarmut: Sie haben nur noch sich
Wenig Unterstützung, kein Platz zum Lernen und oft nicht einmal WLAN: Kinder aus sozial schwachen Familien leiden unter den Schulschließungen besonders stark. Experten befürchten, dass die Benachteiligten kaum aufholen können, was sie gerade verpassen. Drei Geschichten von Schülern, die trotzdem nicht aufgeben. Jana hat einen Stapel Arbeitsblätter auf dem Wohnzimmertisch ausgebreitet. Mathematikaufgaben, Deutsch und Sachkunde, alles durcheinander. Viele der Blätter hat die Elfjährige schon ausgefüllt, manche nicht. Ihre Nachhilfelehrerin Amina Oberländer sagt: "Da bringen wir erst mal Ordnung rein!" Es ist Ende April, Oberländer kommt hin und wieder, um dem syrischen Flüchtlingsmädchen zu helfen.

  
29.05.2020 06:38:12 [A&W-Blog]
Die Beschäftigten als Verlierer in der Eurozone?
Während der Eurokrise kam es in den peripheren Staaten der Währungszone zu schmerzhaften Einschnitten bei den Löhnen und Arbeitsbedingungen. In den letzten Jahren führten manche Kernstaaten der Eurozone allerdings ebenso liberalisierende Arbeitsmarktreformen durch – gegen den Widerstand der Gewerkschaften. Die institutionelle Architektur der Eurozone spielte dabei eine erhebliche Rolle. Sie setzt die Gewerkschaften nicht nur in der „Peripherie“, sondern auch im „Kern“ unter Druck. Vor zehn Jahren übersetzte sich in den peripheren Staaten des Euroraums die internationale Finanzkrise in eine Staatsschuldenkrise.
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