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15.12.2019 21:02:39 [Preußische Allgemeine Zeitung]
Ehrlichkeit statt verquerer PISA-Exegese
Es gab mal wieder PISA – diesmal in der siebten Auflage. Politik, die Mehrzahl der Medien und linksgewirkte Nichtregierungsorganisationen überschlagen sich. Schließlich ist Deutschland wieder nur im vorderen Mittelfeld gelandet und gegenüber den Testungen 2009 bis 2015 leicht zurückgefallen. Zu den aktuellen PISA-Siegern Peking, Shanghai, Jiangsu, Zhejiang, Singapur, Macau, Honkong und Estland fehlt ein gutes Stück: In Lernjahren ausgedrückt fehlen dorthin ein- bis eineinhalb Schuljahre. In der Folge werden – wie schon seit Jahren – mehr Lehrer, kleinere Klassen, neue Lehrpläne (Leerpläne?), mehr sozialer Ausgleich, mehr Computer im Unterricht und so weiter gefordert.

  
15.12.2019 19:45:06 [Gegen Hartz]
36 Jahre alter Hartz IV Betroffener sollte zwangsverrentet werden
Ein ehemaliger Hartz IV Bezieher, der eigentlich erst 36 Jahre alt ist, sollte nach Auffassung des Jobcenters und der Deutschen Rentenversicherung zwangsverrentet werden. Doch der Betroffene wehrte sich erfolgreich vor dem Hamburger Sozialgericht. Durch einen Geburtsfehler ist der Betroffene leicht geistig eingeschränkt. Das allein reichte der Behörde aus, ihn aufs Abstellgleis zu schicken. Der 36-jährige Raymond W. will arbeiten wie jeder andere Mensch im erwerbsfähigen Alter auch. Doch das Jobcenter und die Deutsche Rentenversicherung vertraten eine andere Position entgegen des Willens des Klägers. Die beiden Behörden sahen aufgrund der geistigen Einschränkungen des Klägers keine Erwerbsfähigkeit am Arbeitsmarkt.

  
15.12.2019 19:40:57 [DGB Niedersachsen]
Azubimangel – Ein modernes Arbeitgeber-Märchen
Das Fest steht vor der Tür und damit auch die Zeit der Weihnachtsmärchen. Auf Theaterbühnen werden die traditionellen Stücke zur Aufführung gebracht. Eltern lesen ihren Kindern fantasievolle Geschichten vor. Märchenerzählungen sind aber auch eine Spezialität der Arbeitgeber. In Dauerschleife wird der Fachkräftemangel an die Wand gemalt, während parallele Meldungen über größere Entlassungen die Runde machen. Was denn nun? Im Schlepptau ist immer auch die Warnung vor zu wenigen Auszubildenden. Allein in Niedersachsen fehlen tausende Azubis, so dass unzählige Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben. Doch das ist reine Fiktion!

  
15.12.2019 15:46:41 [Blätter für deutsche und internationale Politik]
Vom Verlust guter Arbeit: Das Elend der Paketboten
Arbeit ist einer der wichtigsten Lebensinhalte der Menschen heute, für viele von uns ist sie sogar der allerwichtigste. Und damit erfüllt sie auch eine gesellschaftliche Funktion: Sie stiftet Sinn, sie gibt den Menschen das Gefühl, etwas wert zu sein. Wer Arbeit hat, der hat auch Stolz. Sie ist der Kitt, der die Gesellschaft zusammenhält. Gesellschaften, in denen die Arbeitslosigkeit hoch ist, sind politisch deutlich instabiler als jene mit niedriger Arbeitslosigkeit. Wer keine Arbeit hat, beginnt auch schneller an der Politik zu zweifeln, die er dafür verantwortlich macht. Um eine stabile politische Lage zu gewährleisten, reicht es jedoch nicht, die richtige Anzahl von Arbeitsplätzen zu haben. Es müssen auch gute Arbeitsplätze sein, faire. Solche, die angemessen entlohnt sind.

15.12.2019 13:49:35 [A&W-Blog]
KI und betriebliche Mitbestimmung
Die zunehmende Digitalisierung, der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und neue rechtliche Rahmenbedingungen haben die Anforderungen von Unternehmen und deren Beschäftigten stark verändert. In diesem Beitrag veröffentlichen wir Befragungsergebnisse über die gemeinsamen und getrennten Sichtweisen zwischen Beschäftigten und ihren Unternehmen im Zuge des digitalen Transformationsprozesses. Es zeigte sich, dass das Mitreden über neue Technologien, Organisations- und Investitionsentscheidungen ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Unternehmen und deren Beschäftigte sein kann.

  
15.12.2019 11:19:33 [Junge Welt]
Armutsvermeidung ist möglich
Eine gute Nachricht zu Beginn: 2018 ist die Armut in Deutschland gesunken. 210.000 Menschen weniger als noch im Vorjahr mussten unterhalb der Armutsgrenze leben. Alles gut also? Mitnichten. Und das liegt am weiterhin hohen Niveau der Armut und an neuen regionalen Problemen. 12,8 Millionen Menschen leben hierzulande in Armut. Das heißt ihre Möglichkeiten, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, sind stark eingeschränkt. Wie sich das äußert? Zum Beispiel darin, dass es für arme Menschen schwer ist, sich wenigstens einmal im Jahr einen kurzen Urlaub zu leisten, Freunde zum Essen einzuladen oder dem Kind ein neues Fahrrad zu kaufen. Eine wachsende Zahl dieser Armen ist bereits im Rentenalter.

  
15.12.2019 11:09:32 [Perspektive]
Erneute Debatte um den Anstieg des Mindestlohns
2015 wurde in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn eingeführt und genauso lange existiert die Diskussion darum, ihn wieder abzuschaffen, zu senken oder zu erhöhen.Viele Arbeiterinnen und Arbeiter setzen sich seit Jahren für eine Erhöhung ein, da der gesetzliche Mindestlohn für sie keine ausreichende Existenzgrundlage bietet. Auf diese Forderungen wollen einige Parteien nun endlich eingehen. SPD, Grüne und Linke fordern gemeinsam mit den Gewerkschaften einen Mindestlohn von 12 Euro. Gegner argumentieren, dass das viele Jobs aus dem Niedriglohnsektor vernichten könnte.

  
15.12.2019 08:23:09 [Neue Rheinische Zeitung]
Angst-Ausreden
Gewerkschaftsfunktionäre lehnen bedingungsloses Grundeinkommen ab. "Gewerkschaften sehen das Grundeinkommen kritisch" heißt es im Untertitel eines Artikels im Neuen Deutschland zum Verhältnis der Gewerkschaften zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) (‚Wir statt ich‘ von Eva Roth, 24./25. August 2019). Für jene, die sich schon länger mit der Idee beschäftigen, ist das nicht neu. Seit sie sich verbreitet, stößt sie bei Vertretern der Arbeitnehmer-Organisationen auf Ablehnung. Diese dichten dem Grundeinkommen alles Mögliche an, bezeichnen es als ‚Stilllegungsprämie‘ oder warnen davor, es sei neoliberal und würde zu Lohnsenkungen führen. Offensichtlich sehen immer mehr Gewerkschaftsmitglieder an der Basis das anders.
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