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25.01.2020 19:38:03 [Versicherungsbote]
Grundrente: Rentenversicherung verreißt Heils Gesetzentwurf
Die Grundrente droht sich zu verspäten. In einer Stellungnahme hat die Deutsche Rentenversicherung (DRV) den Gesetzentwurf von Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) scharf kritisiert. Nicht nur beklagt die Rentenkasse, dass ihr Mitarbeiter und Ressourcen fehlen, um die Pläne fristgerecht umzusetzen — auch meldet sie Zweifel an, ob sie tatsächlich geeignet ist, um Altersarmut zu bekämpfen. Ein Kritikpunkt der DRV bezieht sich darauf, dass die Rentenkassen schlicht nicht Personal und digitale Infrastruktur haben, um das Projekt umzusetzen: diese folglich noch zu etablieren sind.

  
25.01.2020 18:00:54 [Arbeitsunrecht in Deutschland]
Weiß die Industriegewerkschaft IG BAU eigentlich noch was auf dem Bau abgeht?
Die Baubranche ist ein Dschungel ohne staatliche Kontrollen und Strafen für Generalunternehmer. Der Boom auf dem Bau lässt die Euro in den Kassen der großen Unternehmen klingeln, ohne dass der kränkelnde Arbeitsmarkt etwas davon hat. Das Geschäft wird mit Scheinselbständigkeit und prekärer bzw. illegaler Beschäftigung gemacht. Generalunternehmer und Auftraggeber nehmen unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in Kauf. Nun feierte die Gewerkschaft IG BAU sich selbst und dass es auf dem Bau auch weiterhin zwei Branchen-Mindestlöhne und damit „Lohnhaltelinien nach unten“ – insbesondere für fachliche Arbeiten – geben soll.

  
25.01.2020 11:21:59 [Scharf Links]
15 Jahre Hartz IV - Ein Nachruf
Liebe unbekannte Hartz IV-Opfer, wieder einmal lässt die Bundesregierung gemeinsam mit der deutschen Wirtschaft und der Bundesagentur heimlich die Sektkorken knallen zu einem Jubiläum von Hartz IV. Das machen sie übrigens auch beim Jahrestag des Wegfalls der Steuerbefreiung für Veräußerungsgewinne 2002, denn beides gehört zusammen: Freiheit den Zockern in Deutschland und Freiheit für die Demontage von tariflichen und sozialen Sicherungen (dank SPD und Grünen). Das Wichtigste bei der Einführung von Hartz IV war übrigens, daß es seitdem keine Arbeitsplätze mehr gibt. Allein der Begriff „Arbeitsplatz“ klingt wie aus der Mottenkiste des Zeitalters der Industrierevolution mit Maschinenölgeruch.

  
25.01.2020 08:51:22 [Junge Welt]
Kooperation statt Kampf: IG Metall will Pakt mit Konzernen
Die IG Metall kehrt zurück zum Krisenkorporatismus. Während des abrupten Wirtschaftseinbruchs 2008/2009 hatte die Gewerkschaft nach ihrer Lesart durch Zugeständnisse und Vereinbarungen mit den Konzernen mit dafür gesorgt, dass Massenentlassungen in den Stammbelegschaften weitgehend ausblieben. Gegen Ende des Konjunkturbooms, in der Tarifrunde 2018, ging sie etwas mehr auf Konfrontation: Mit 24stündigen »Power-Streiks« setzte die IG Metall ein vergleichsweise gutes Tarifergebnis durch, inklusive der Möglichkeit zur Arbeitszeitverkürzung für besonders belastete Beschäftigtengruppen. Doch wer das als Beginn einer kämpferischen Wiederbelebung deutete, sieht sich eines Besseren belehrt.

  
25.01.2020 06:53:53 [WSWS]
Lehrermangel und Unterrichtsausfall verschärfen soziale Ungleichheit
Lehrermangel, zu große Klassen, Unterrichtsausfall und problematische Seiteneinsteigerprogramme – die Lage an den öffentlichen Schulen ist dramatisch. Alle Studien der letzten zwei Jahre belegen, dass die heranwachsende Generation keine qualitativ angemessene Bildung mehr erhält. Verantwortlich sind die Bildungs- und Finanzminister auf Landes- und Bundesebene, die die staatlichen Schulen seit Jahren verkommen lassen, und die Gewerkschaften, die eng mit ihnen zusammenarbeiten und deren Funktionäre oft derselben Partei angehören.

  
25.01.2020 06:39:54 [Neues Deutschland]
Arbeitsmarktforscherin fordert das Aus für 450-Euro-Jobs
Bei Minijobs verstoßen Unternehmen laut Arbeitsmarktforscherin Claudia Weinkopf häufig gegen das Gesetz. »In Minijobs erhalten die Beschäftigten oft nur den gesetzlichen Mindestlohn oder auch noch weniger«, sagte die stellvertretende Direktorin des Instituts Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen. Außerdem erhielten geringfügig Beschäftigte entgegen der Rechtslage nur selten bezahlten Urlaub sowie Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und für Feiertage, erklärte Weinkopf. Die Arbeitsmarktexpertin kritisiert Minijobs, für die die Beschäftigten weder Steuern noch Sozialabgaben zahlen müssen, auch aus anderen Gründen.

  
25.01.2020 06:37:30 [A&W-Blog]
Weniger ist mehr – ein Plädoyer für kurze Vollzeit
In Österreich wurde 2018 die Höchstarbeitszeit auf zwölf Stunden pro Tag und 60 Stunden pro Woche erhöht. Doch die gesellschaftlichen und ökonomischen Notwendigkeiten weisen in eine gänzlich andere Richtung. Eine Arbeitszeitverkürzung hin zu einer kurzen Vollzeit würde den Wünschen der Mehrheit der Beschäftigten entsprechen, zeigen Untersuchungen aus Deutschland. Darüber hinaus würde sie erheblich zu einer geschlechtergerechteren Verteilung der Arbeit beitragen und ein nachhaltiges Wirtschaften unterstützen.
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