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22.06.2021 13:25:45 [Zeit Online]
Rüstungsprojekt FCAS: Bruchlandung?
Am Mittwoch soll der Bundestag über die Zukunft des mit Abstand teuersten und politisch wohl wichtigsten Rüstungsprojektes in Europa entscheiden, über das Future Combat Air System, kurz FCAS. Gemeinsam mit Frankreich und Spanien will das Bundesverteidigungsministerium bis zum Jahr 2040 dieses Flugzeug der Zukunft entwickeln und bauen. Im Haushalts- und im Verteidigungsausschuss des Bundestages soll darüber abgestimmt werden, ob die vor allem mit Frankreich vereinbarte Planung in die nächste Phase gehen darf.

  
22.06.2021 13:19:58 [Der Freitag]
22. Juni 1941: Barbarossa im Wunderland
Was haben wir 80 Jahre nach dem Beginn des deutschen Angriffskrieges gegen die Sowjetunion aus der Geschichte gelernt? „Erklärte da heute die NATO China und Russland den Kalten Krieg? Zum 80. Jahrestag des Überfalls Deutschlands auf die Sowjetunion. Keine gute Idee.“ So twitterte der Grüne Hans-Christian Ströbele nach der jüngsten NATO-Tagung. An guten Ideen fehlt es dem offiziellen Gedenken an dieses Schanddatum der deutschen Geschichte auch sonst. Ein Kranz des Bundespräsidenten und 60 Minuten Bundestagsdebatte, das war’s.

  
22.06.2021 11:51:55 [RT DE]
Der Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion
Der Krieg gegen die Sowjetunion war kein Krieg im herkömmlichen Sinne. Er war von Anfang an als Vernichtungskrieg geplant, der sich auch gegen Teile der Zivilbevölkerung richtete. Fast 27 Millionen Sowjetbürger fielen ihm zum Opfer. „Armut, Hunger und Genügsamkeit erträgt der russische Mensch schon seit Jahrhunderten. Sein Magen ist dehnbar, daher kein falsches Mitleid.“ Dies schrieben nicht etwa Hitler, Himmler oder Goebbels. Der Satz stammt von Herbert Backe, Staatssekretär im Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

  
22.06.2021 11:39:48 [NachDenkSeiten]
Rettung durch Flucht vor der deutschen Vernichtungsungswalze
„Nie zuvor hatten wir einen solchen Menschenstrom gesehen“, schreibt Walentin Gagarin, der Bruder des ersten Kosmonauten, Juri Gagarin, in seinen Erinnerungen. Er erinnert an die Menschen, die im Juni 1941 vor den deutschen Luftangriffen aus Minsk, aus Litauen und Dörfern im Westen der Sowjetunion unorganisiert Richtung Moskau flüchteten. Es waren vor allem alte Menschen, Frauen, Kinder und Jugendliche. Einige Flüchtlinge machten eine kurze Pause im Schatten von Apfelbäumen. Bauern brachten Brot und Eier und wollten dafür nichts nehmen. Die Flüchtlinge tranken das Wasser des Dorfbrunnens an einem Tag leer – schreibt Gagarin.
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