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22.05.2022 16:05:10 [Telepolis]
Kampf um Einflusssphären: Was folgt in Mali?
Vom Regen in die Traufe? Kaum verließen französische Truppen das westafrikanische Mali - wo sie sich zum Abzug ihrer letzten Soldaten anschicken – in Richtung der Nachbarländer Niger und Tschad, brachen dort am vorigen Wochenende heftige Proteste gegen ihre Präsenz aus. Die Polizei schlug eine Demonstration am 14. Mai dieses Jahres in der Hauptstadt N‘Djamena nieder; wütende Protestierende steckten sieben Tankstellen des französischen Ölkonzerns Total in Brand. In der Provinzhauptstadt Abéché wurde ein französisches Soldatendenkmal demoliert. Auch zum französischen Konsulat in N’Djamena gehörende Räumlichkeiten wurden beschädigt.

  
22.05.2022 16:03:10 [Krass & Konkret]
Sie reden vom Frieden, aber wollen den Krieg
Stellen wir uns Folgendes vor: Am 24. Februar dieses Jahres marschiert Russland in die Ukraine. Der ukrainische Präsident erteilt den Befehl, dass von seiner Armee nicht ein Schuss abgefeuert wird. Er teilt in einer Fernsehansprache den Ukrainern mit, dass er trotz des schweren Völkerrechtsbruchs Russlands eine friedliche Lösung für sein Land möchte und im Sinne des Friedens bereit ist, mit Putin zu verhandeln. Was wäre dann passiert? Wie würde die Ukraine heute aussehen? Hätten die russischen Soldaten das Feuer aus ihren Gewehren und Panzern gegen die Ukrainer eröffnet?

  
22.05.2022 15:59:23 [Anti-Spiegel]
Wie in Russland über die Kapitulation von Asow berichtet wird
Die westlichen Medien haben um die Neonazis des Asow-Bataillons wochenlang eine Propaganda-Show veranstaltet, die am Ende nicht verhindern konnte, dass alles genauso abgelaufen ist, wie die russische Armee es vor etwa vier Wochen angekündigt hat. Damals wurde beschlossen, das Werk zu blockieren und einfach abzuwarten, bis sich die Asow-Kämpfer ergeben. Jeder der in den letzten vier Wochen in Mariupol gefallene Soldat könnte noch leben, wenn Kiew nicht – ganz in Hitlers Tradition – den unbedingten Durchhaltewillen beschworen und jede Kapitulation verboten hätte.

  
22.05.2022 13:52:21 [RT DE]
Die Ukraine könnte der Ausgangspunkt für eine größere Krise werden
In Russland hat jeder Zweite Verwandte im Nachbarland, und was dort jeweils passiert, ist somit eher eine innenpolitische Angelegenheit. Wenn beispielsweise die ukrainische Regierung russisch-orthodoxe Kirchen schließt oder eine prorussische Oppositionspartei verbietet, wird darüber umgehend im russischen Fernsehen berichtet, und russische Politiker geben Erklärungen dazu ab. Alle ehemaligen Sowjetrepubliken erlangten am selben Tag ihre Unabhängigkeit, und jeder dieser Staaten ist in gewisser Weise bei der Ausarbeitung ihrer außen- und innenpolitischen Strategien ein Experiment in Staatenbildung.

  
22.05.2022 12:02:55 [VoltaireNet]
Waffen und Milliarden für den Krieg
Das ukrainische Schlachtfeld ist das am meisten auf der Welt subventionierte, und zwar von den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich und von der Europäischen Union. Diese massive Investition zielt darauf ab, nicht die Ukrainer, sondern die Banderisten zu unterstützen, was in völligem Widerspruch zu den Zielen der Alliierten während des Zweiten Weltkriegs steht. Dieses Geld wird aber aus den Sozialprogrammen der Geberländer genommen, das heißt, dass es den Armen der westlichen Bevölkerungen fehlen wird.

22.05.2022 08:58:03 [Antikrieg]
Eine neue Gelegenheit für Demagogen, die Freiheiten im eigenen Land zu zerstören
Politiker genießen die Zeiten des Krieges in vollen Zügen. In Zeiten der Kriegslust geben sich die machthungrigsten Mitglieder der politischen Klasse ihren verkommensten politischen Fantasien hin. Der russisch-ukrainische Krieg ist keine Ausnahme von diesem Trend. Westliche Politiker haben den größten konventionellen militärischen Konflikt auf europäischem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg genutzt, um die bürgerlichen Freiheiten im eigenen Land zu beschneiden und ihre Länder näher an einen offenen Konflikt mit einer Atommacht heranzuführen. Die von den westlichen Regierungen ergriffenen innenpolitischen Maßnahmen sind besonders atemberaubend.

  
21.05.2022 18:09:31 [RT DE]
USA wollen Ukraine-Krieg durch NATO-Norderweiterung eskalieren
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat schon des Öfteren für Überraschungen gesorgt. Nachdem die USA im Zuge des Ukraine-Krieges wiederholt Schweden und Finnland zum Beitritt in das transatlantische NATO-Bündnis gedrängt hatten, kündigte der türkische Präsident plötzlich sein Veto dagegen an. Die Türkei erlaubte am Mittwoch bei dem Treffen des NATO-Rats nicht einmal den offiziellen Startschuss für den Beginn von Beitrittsverhandlungen mit Schweden und Finnland.

  
21.05.2022 17:49:57 [ISW - sozial ökologische Wirtschaftsforschung]
Rheinmetall: Sieger im Ukraine-Krieg
Der Rüstungskonzern Rheinmetall profitiert bereits seit Jahren von den steigenden Rüstungsausgaben. Im vergangenen Jahr machte das Unternehmen glänzende Geschäfte, es sei ein “Rekordjahr” für die Rheinmetall gewesen, sagte Vorstandsboss Armin Papperger am Dienstag in Düsseldorf bei der Hauptversammlung des Rüstungskonzerns. Der Ukraine-Krieg und die Ankündigung neuer Aufrüstungsprogramme haben diesen Trend nun beschleunigt. Im ersten Quartal sei der Nettogewinn auf 61 Millionen Euro gestiegen, teilte Papperger den Aktionären mit.

21.05.2022 17:44:16 [Antikrieg]
Der Niedergang der Diplomatie
Es erfordert enormen Mut, gegen einen Krieg zu protestieren, aber wann ist es jemals angebracht, dies zu tun? Die amerikanische Demokratie befindet sich in einer Krise, doch gegen den Niedergang der Diplomatie wird nicht protestiert. Viele Menschen glauben, dass man mit Russland nicht vernünftig verhandeln kann und jede Chance auf Verhandlungen nur eine Wunschvorstellung ist. Niemand sollte einen Pakt mit dem Teufel schließen, sagen sie. Den Amerikanern wurde vorgegaukelt, dass der herzzerreißende Krieg in der Ukraine jenseits der Diplomatie liegt.
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