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20.07.2019 10:46:05 [RT Deutsch]
US-Friedensplan zwischen Israelis und Palästinensern ohne politische Zustimmung sinnlos
Der US-Sondergesandte für Nahost betonte, der Friedensplan der Trump-Regierung zur Lösung des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern sei sinnlos, solange die politische Übereinkunft fehlt. Ohne eine verbesserte wirtschaftliche Situation gäbe es keine politische Lösung.

  
19.07.2019 21:36:23 [RT Deutsch]
Wegen des Iran: USA schicken offenbar Hunderte Truppen nach Saudi-Arabien
Die Vereinigten Staaten bereiten sich darauf vor, Hunderte Truppen nach Saudi-Arabien zu schicken. Satellitenbilder scheinen einen Aufbau amerikanischer Streitkräfte vor Ort zu zeigen. Einem Bericht des Senders CNN zufolge haben zwei US-Beamte unter der Bedingung der Anonymität angegeben, dass bis zu 500 Soldaten auf die Prince Sultan Air Base geschickt werden, die sich in der Wüste östlich der Hauptstadt Riad befindet. Bereits jetzt sind demnach einige Truppen und technische Mitarbeiter vor Ort, die Patriot-Raketenabwehrsysteme und Start- und Landebahn sowie Flugfelder instand setzen, sodass Patriot-Boden-Luft-Raketen abgeschossen werden können.

  
19.07.2019 18:48:07 [IMI-Online]
Iran-Konflikt: Ist eine Drohne einen Krieg wert?
Die Sorge vor einem bewaffneten Konflikt zwischen den USA und dem Iran nimmt seit dem Ausstieg von US-Präsident Donald Trump aus dem Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA) zu. Josef Braml von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik sagte im Deutschlandfunk: „Die Zeichen zeigen auf Krieg. Es ist wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit, bis dann ein neuer Zwischenfall das Ganze zum Explodieren bringt.“ Ein Zwischenfall, bei dem es so schien, als könnte er dieser Eskalationsfunke sein, war der Abschuss einer US-Spionagedrohne über der Straße von Hormus am 20. Juni 2019. Eine sogenannte „kinetische“ Reaktion – sprich eine Bombardierung des Iran – befand sich zwar schon in Umsetzung, wurde jedoch letztlich nicht durchgeführt.

  
19.07.2019 13:43:43 [Telepolis]
Nordsyrien: Türkei provoziert weiter
Die türkische Regierung setzt trotz drohender Spaltung der AKP ihre provokante Außenpolitik im Nahen Osten fort. Seit Dienstagmorgen zieht die Türkei wieder verstärkt Truppen entlang der Grenze zu Nord- und Ostsyrien zusammen. Es scheint, als wolle sie den USA nach dem "No" für die F-35-Kampfjets die Grenzen ihrer Macht zeigen und sich als Big Player im Nahen Osten inszenieren. Das kommt in der unter der Wirtschaftskrise leidenden türkischen Bevölkerung gut an und lenkt von den innenpolitischen Problemen ab.
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