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16.09.2019 11:44:41 [Neue Rheinische Zeitung]
Der Jemenkrieg und die Medien
Zur Darstellung des Völkermords in deutschsprachigen Online-Medien. Einige der in den deutschsprachigen Online-Mainstream-Medien häufig gebrauchten Formulierungen sind zwar faktisch nicht falsch, haben jedoch Implikationen, die für den Jemenkrieg nicht angemessen sind: Sie lassen wichtige Aspekte ungesagt. Dafür, dass es sich bei dem Krieg, der seit 2015 im Jemen herrscht, laut den UN um die „größte humanitäre Krise der Welt“ handelt, ist dessen Präsenz in den Medien eher gering. Ausgehend von diesem Eindruck, wonach die Berichterstattung über den Konflikt weder quantitativ zufriedenstellend noch inhaltlich adäquat ist, soll hier die Frage gestellt werden: Wie voreingenommen bzw. wie neutral ist die Verbreitung von Informationen über den Jemenkrieg in den deutschsprachigen Mainstream-Online-Medien?

  
16.09.2019 09:07:49 [Amerika 21]
US-Konzern Twitter blockiert kubanische Politiker und Medien
Am Mittwoch hat der Betreiber des Mikroblogging-Dienstes Twitter das Konto von Mitgliedern der kubanischen Regierung, wichtiger staatlicher Stellen, der größten Tageszeitung Granma und zahlreicher Journalisten gesperrt. Das US-Unternehmen erklärte weder die Maßnahme, noch hatte sie davor gewarnt. Zudem wurde auch nicht auf eine umgehende Anfrage zur Stellungnahme geantwortet. In der ersten dann folgenden kurzen Nachricht über die Sperrung wurde nicht der Grund genannt, warum die Konten gesperrt wurden. Obgleich die kubanischen Institutionen versuchten, die Zugänge zu reaktivieren, war keiner der Versuche erfolgreich.

  
15.09.2019 21:19:53 [RT Deutsch]
Ein Wochenrückblick auf den medialen Abgrund
Der Jahrestag der Anschläge vom 11. September, die Unterstützung für die Unruhen in Hongkong und die Regionalwahlen in Russland: Vor allem diese Themen boten den Mainstreammedien in dieser Woche Anlass für eine verzerrende Berichterstattung. Die Kampagne großer deutscher Medien zur angeblichen Einmischung Russlands in westliche Demokratien hat schon lange den Charakter der Losung "Haltet den Dieb!": Um die eigenen massiven Einmischungen etwa in der Ukraine oder in Syrien (und aktuell in Hongkong) zu kaschieren, wird mit aller medialer Macht auf die vorgebliche "Collusion" zwischen Russen und europäischen Antidemokraten gedeutet.

  
15.09.2019 19:57:44 [Übermedien]
Der „Anwalt des Zuschauers“ und seine Sendestörung
Okay, ich gestehe: Ich war auch schon länger nicht mehr da. Ist halt auch immer so weit. Aber deshalb muss man das doch nicht gleich abschaffen! Brechend voll war das da nie, das ist richtig. Was aber auch am Thema liegt: Wenn der Fernsehrat, das Aufsichtsgremium des ZDF, zur Pressekonferenz einlädt, interessiert das nur einen sehr überschaubaren Kreis von Journalisten – vor allem Medienjournalisten. Davon gibt es nicht so viele, und wiederum nur wenige von ihnen finden regelmäßig nach Mainz, wo der Fernsehrat meistens tagt, so drei Mal im Jahr. Aber ist das ein Grund, die Pressekonferenzen abzuschaffen, wie es der Fernsehrat nun beschlossen hat?

  
15.09.2019 17:50:01 [Neue Debatte]
Pressefreiheit: Analyse eines westlichen Werteverfalls
In den westlichen Staaten verschiebt sich die Bedeutung der Pressefreiheit. Aus der Freiheit über alles zu berichten, worüber andere nicht wollen, dass berichtet wird, wird die erzählerische Freiheit, etablierte Narrative phantasievoll zu füllen. Eine Beweisführung. Es ist im Kern ein ungeheuerlicher Vorgang: Die britische Medienaufsicht Ofcom verurteilt RT zu einer Strafe von 200.000 Pfund. Der Vorwurf lautet, RT habe die Position der britischen Regierung bei der Berichterstattung im Fall Skripal und zum Krieg in Syrien nicht angemessen berücksichtigt. Noch einmal langsam zum besseren Verständnis: Es geht nicht darum, dass RT nachweislich falsch berichtet hätte.
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