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18.06.2019 21:18:30 [Infosperber]
Dürfen wir den Medien vertrauen?
Nicht nur Polen und die Ukraine versuchen, die eigene Geschichte umzuschreiben. Auch Schweizer Medien tun es. Als Journalist und ehemaliger Medien-Manager und -Consultant kann ich es noch immer nicht lassen, nach mehrwöchigem Auslandaufenthalt die zwischenzeitlich eingetrudelten abonnierten (gedruckten) Zeitungen nachzulesen. Viel Zeitaufwand, aber eben, ich kann's nicht ändern. Professionelle Neugier halt. Manchmal lohnt es sich sogar, einiges nachzulesen.

  
18.06.2019 20:04:58 [Rentnerblog]
Die Zeitung BNN korrigiert einen Fehler
"Lage, Lage, Lage" ist ein immerwährender Slogan im Immobilienbereich. Der Ort bestimmt weitgehend den Wert des Grundstücks, sowohl für Privatpersonen als auch für die Gewerbetreibenden. Insoweit hat die Karlsruher Zeitung "Badische Neueste Nachrichten" (BNN) einen historischen Fehler korrigiert, der ihr vor 33 Jahren unterlaufen ist. Damals zog die gesamte Redaktion von der umtriebigen Karlsruher Innenstadt an die beschauliche Randsiedlung Neureut. Nun kommt - zumindest die Lokalredaktion - zurück an ihre Wurzeln; in Sichtweite des Rathauses, der Büros der meisten Landtags- und Bundestagsabgeordneten sowie der Hohen Gerichte.

  
18.06.2019 18:36:38 [NachDenkSeiten]
Wie manche Medien die Gesellschaft aufteilen
Ostdeutsche gegen Westdeutsche, Stadt gegen Land, Jung gegen Alt: Alle gegen Alle! Man hat den Eindruck, dass es momentan kaum gesellschaftliche Gruppen gibt, die von der gegenseitigen Aufwiegelung durch einige Medien verschont bleiben. Auffällig ist dabei, dass die beiden Gruppen, die am wenigsten gemeinsame Interessen teilen, auch am wenigsten medial gegeneinander ausgespielt werden: die materiell Bevorteilten und die materiell Benachteiligten. Es ist keine Neuigkeit, es muss aber immer wieder betont werden: Mutmaßlich werden einige der aktuellen gesellschaftlichen Kämpfe auch initiiert, um den einen Konflikt möglichst zu vermeiden – den zwischen Unten und Oben, den um die Verteilungsgerechtigkeit.

  
18.06.2019 17:06:06 [T3N]
Breitband-Internet: Die Bundesregierung verfehlt das Ausbauziel deutlich
Die Bundesregierung hat das in der letzten Legislaturperiode gesetzte Ziel in Hinblick auf den Breitbandausbau deutlich verfehlt. Das ergab eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag an die Bundesregierung. Demnach hatten 88 Prozent der Haushalte Ende 2018 Zugang zu schnellem Internet mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte 2014 versprochen, dass bis zu diesem Zeitpunkt sämtliche deutschen Haushalte 50 Megabit pro Sekunde und mehr haben würden. Ein Grund für die Diskrepanz könnte allerdings auch die Komplexität des Förderprogramms sein, das unter Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) aufgelegt worden war.
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