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20.08.2019 19:29:09 [ZDF]
Entfremdete Medienelite - "Soziale Herkunft prägt Berichterstattung"
Die Chefs der großen Medienunternehmen sind vor allem Männer aus gutem Hause, sagt Elitenforscher Michael Hartmann. Er sieht Handlungsbedarf bei der Ausbildung junger Journalisten. heute.de: Herr Hartmann, Sie sprechen von einer "Entfremdung" der Medien – wo lässt sich die beobachten? Michael Hartmann: Diese Entfremdung zeigt sich zum Beispiel, wenn in den Medien steht: Uns ging's noch nie so gut wie heute. Manch einer denkt da: Bei mir stimmt das aber nicht. Wenn das regelmäßig immer wieder auftaucht, dann sagt man irgendwann: Die lügen. Was nicht stimmt - aber viele Leute im unteren Drittel der Einkommensschichten interessiert nicht der Durchschnittswert. Die interessiert ihre Wirklichkeit.

  
20.08.2019 17:47:32 [Netzpolitik]
Twitter verbietet Werbung von Staatsmedien
Twitter verbietet künftig gesponserte Tweets und andere Werbung von Staatsmedien auf seiner Plattform. Der Schritt folgt nach öffentlicher Aufregung um Anzeigen der chinesischen Staatsnachrichtenagentur Xinhua, die sich gegen die Proteste in Hongkong richteten. Xinhua und andere Staatsmedien dürfen weiterhin Twitter nutzen, der Social-Media-Konzern will aber laut einem Blogpost künftig keine Werbegelder von ihnen annehmen. Seit einigen Wochen protestieren Demokratiebefürworter in Hongkong gegen ein umstrittenes Auslieferungsgesetz und generell gegen die chinesische Vorherrschaft über die Halbinsel.

  
20.08.2019 15:54:36 [Infosperber]
USA gegen Iran: So vernebeln grosse Medien die Wahrheit
Die USA seien 2018 aus dem Nuklearabkommen mit dem Iran «ausgestiegen». Wahr ist: Sie verletzen krass das Völkerrecht. Präsident Trump gab im Mai 2018 den «Ausstieg» aus dem Nuklearabkommen mit dem Iran bekannt. Seither schreiben und berichten fast alle grossen Zeitungen sowie Fernseh- und Radiosender vom «Ausstieg» der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran und von Wirtschaftssanktionen, welche die USA gegen den Iran verhängen. Die beschönigenden Begriffe «Ausstieg» oder «ausgestiegen» (den «Ausstieg der Schweiz aus der Atomenergie» etwa bewertete das Volk mehrheitlich positiv) sollten stutzig machen.

  
20.08.2019 15:48:57 [EJO - European Journalism Observatory]
In Zukunft ohne Text oder ohne Text keine Zukunft?
Am 1. Mai 2019 ist der 22. Rundfunkänderungsstaatsvertrag in Kraft getreten. Eine wesentliche Neuerung bildet die Reform des sogenannten Telemedienauftrags. Er regelt, was öffentlich-rechtlichen Angeboten im Internet erlaubt ist – und was nicht. Bislang waren lediglich „presseähnliche“ Internetangebote, die keinen Bezug zu einer im Fernsehen oder Hörfunk ausgestrahlten Sendung aufwiesen, unzulässig. Diese Regelung ging vielen Verlagen nicht weit genug. Sie klagten, dass die durch den Rundfunkbeitrag finanzierten Telemedienangebote der Öffentlich-Rechtlichen kaum mehr von journalistischen Online-Auftritten der Verlage zu unterscheiden seien und daher ihren digitalen Werbe- und Verkaufserlösen schadeten.

  
20.08.2019 12:32:45 [Netzpolitik]
Deutschland sieht staatlich unterstützte Hacker als größte Gefahr für das 5G-Netz
Deutschland hält staatliches Hacking für das größte Sicherheitsrisiko für die neuen 5G-Mobilfunknetze. Die Bundesregierung schreibt in einer auf unsere Anfrage hin veröffentlichten Antwort an die EU-Kommission, dass sie von Staaten gesteuerte Angreifer für eine größere Bedrohung hält als organisierte Banden, einzelne Hacker oder versehentliche Systemausfälle. Die EU-Staaten arbeiten derzeit am Aufbau des Mobilfunknetzes der nächsten Generation. Das 5G-Netz soll nicht nur Internet auf Handys schneller machen, sondern auch zahlreiche neue Anwendungen ermöglichen, etwa bei vernetztem autonomen Fahren und im Internet der Dinge.

  
20.08.2019 12:25:08 [Frankfurter Allgemeine Zeitung]
TV-Kritik: „Sommerinterview“: Erzählen Sie lieber was vom Pferd!
In der ARD darf Dietmar Bartsch die Linke groß reden, im ZDF versucht Shakuntala Banerjee, die FDP, vertreten durch Christian Lindner, kleiner zu halten, als sie ist. Besser wäre es, über das Format der Sommerinterviews neu nachzudenken: Oberflächliche Dampfplauderei ist entbehrlich. Wie kommt es, dass die beiden großen Sendeanstalten mit ihren erstaunlichen Ressourcen nicht in der Lage sind, ihre rhetorisch ausgeschlafenen Gäste mit Daten und Fakten zu konfrontieren? Falsche Behauptungen werden hingenommen, weil den Interviewern Kenntnisse fehlen oder der Ohrknopf der Regie stumm bleibt.
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