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14.11.2019 08:55:09 [Die Nacht der lebenden Texte]
Perfect Skin – Ihr Körper ist seine Leinwand: Faszinierende Tattoo-Kunst
Veröffentlichung: 18. Oktober 2019 als 2-Disc Limited Collector’s Edition Mediabook (Blu-ray & DVD), Blu-ray und DVD. Horrorthriller: Erinnert sich noch jemand an die „Das Duell um die Welt“-Folge, in der Charlotte Roche einen Bungeesprung auf die extreme Art absolvierte? Die Moderatorin und Schriftstellerin („Feuchtgebiete“) stürzte sich nicht etwa mit einem stinknormalen Gummiseil in die Tiefe, sondern sie ließ sich vier Titanhaken in ihren Rücken piercen, an denen dann das Seil befestigt wurde. Respekt an Charlotte Roche für diese Aktion. Wie man sah und hörte, waren es für sie höllische Schmerzen, aber ihre Haut hielt ihr Körpergewicht.

  
14.11.2019 08:51:41 [Süddeutsche Zeitung]
80. Geburtstag: Die Blicke der Liebe
Rudolf Thome, der Münchens Kino der Sechziger prägte und sich dann nach Berlin verzog, wird achtzig. Er war einer der wenigen, die der französischen Novuelle Vague nahe kamen. Die Ansage klingt energisch: "Philipp Kramer! ... Ich glaube, wir werden gut miteinander auskommen." Den Namen in diesem Satz kann man als Anrede verstehen, aber es kann sich auch einer damit vorstellen. Bei diesem Mann, zu Beginn von "Fremde Stadt", 1972, ist beides der Fall. Er steht im Hotelzimmer vor dem Spiegel, und spricht mit sich selbst - ein paar Jahre bevor Robert De Niro solche Spiegelsätze kanonisch machte fürs junge Kino.

  
14.11.2019 08:48:37 [Junge Welt]
Gerüstbauer, bau auf!
Beim Rummelsnuff-Konzert im Berliner Nuke-Klub. Den 30. Maueröffnungsjahrestag feierte ich mit meiner Freundin Petra beim Rummelsnuff-Konzert im Berliner Nuke-Klub. Als Vorband spielte die Bolschewistische Kurkapelle Schwarz-Rot, und Petra und ich hatten uns vorfreudig auf eine volle Stunde Kampf- und Arbeiterlieder schmettern eingestellt. Wir wurden enttäuscht, und meinetwegen kann sich die Truppe ab jetzt Berliner Hochzeitskapelle Schwarz-Rot-Gold nennen.

  
14.11.2019 08:45:46 [Humanistischer Pressedienst]
"Les Misérables" als Film
Mit voller Wucht trifft der Eröffnungsfilm der Französischen Filmtage 2019 auf sein Publikum. Er beginnt mit der kraftvollen, aber bereits unterschwellig unkontrollierbar wirkenden Massenbegeisterung anlässlich des französischen WM-Siegs in Paris mit dem Triumphbogen im Hintergrund. Auf den Champs Elysées schreien Jugendliche verschiedener Hautfarben ihre Freude und Begeisterung über den Fußballsieg der Kamera entgegen.

  
14.11.2019 08:43:47 [Süddeutsche Zeitung]
"The Irishman" im Kino: Wenn Ikonen Abbitte leisten
Martin Scorseses "The Irishman" erzählt von Mafialegende Frank Sheeran in einem gewaltigen, melancholischen, weit ausholenden Erinnerungsbogen. Da ist sie wieder, diese lockende, gleitende, niemals innehaltende Kamera, mit der Martin Scorsese seine Zuschauer schon so oft geführt hat. Von der Umkleidekabine bis hinein in den Boxring, zusammen mit Jake LaMotta, dem "Raging Bull"; von der Straße vor dem legendären Copacabana bis zum besten Tisch vor der Bühne, zusammen mit Henry Hill, dem aufstrebenden Mobster in "Goodfellas"; oder direkt ins Innerste von "Casino", in den Geldzählraum, die Krypta der Gier.

  
13.11.2019 15:06:50 [TAZ]
Festival in Utrecht: Neue Legenden
Ein besonderer Fokus lag dieses Jahr auf Musik aus Afrika. Zu Besuch beim kleinen, aber feinen Festival „Le Guess Who?“ in Utrecht. In den ersten Jahren war das 2007 gegründete Festival Le Guess Who? im niederländischen Utrecht eine Art Indierock-Veranstaltung, wenn auch mit ambitionierterem Anspruch als viele andere Großereignisse dieser Art. Im Laufe der Zeit verlegte das Team um die Festivalgründer Johan Gijsen und Bob van Heur den Fokus auf eine internationale Ausrichtung mit unterrepräsentierten Musikern aus nahezu allen Ecken des Planeten.

  
13.11.2019 15:05:17 [Spiegel Online]
Pianistin Hiromi: Wo sie spielt, ist die Welt ein guter Ort
Ihr neues Album ist wie eine Bergwanderung: Am Gipfel anzukommen, ist pures Glück. Die Pianistin Hiromi ist derzeit die aufregendste Jazzmusikerin der Welt. Jetzt spielte sie in der Elphi - und begeisterte auch Zufallsbesucher. Auf der Eintrittskarte stand schlicht: Hiromi, Klavier. Besser hätte da gestanden: Hiromi, Blitz. Oder: Hiromi, Donner. Oder: Hiromi, Beben. Aber von vorn. Die Elbphilharmonie in Hamburg hat das Schicksal, dass viele ihrer Gäste nicht zwingend wegen der Künstler kommen, sondern weil noch immer der Bau anlockt. Die einen haben eine Incentive-Reise gewonnen, bei anderen ist das Ticket im Kontingent ihres Hotels enthalten.

  
13.11.2019 15:03:00 [Junge Welt]
Alle Tische zerkratzt: Black Sabbath, Led Zeppelin und AC/DC jubilieren
Zur politischen Ökonomie der Musikgeschichte muss festgestellt werden, dass Buschtrommel (Urgesellschaft), Lyra (Sklavenhaltergesellschaft), Geige (feudaler Frühkapitalismus) und E- Gitarre (fortgeschrittener Kapitalismus) getreue Abbilder ihrer Zeit sind und passgenau die materiellen wie künstlerischen Entwicklungsstände der jeweiligen Kultur wiedergeben. Da derzeit die ewige Wiederkehr des Immergleichen mit Schlager, Queen und Beatles gefeiert wird, schauen wir einfach mal zurück in die Zukunft, zu den Höhepunkten der an Höhepunkten nicht armen Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts.

  
13.11.2019 15:00:56 [Deutschlandfunk Kultur]
Brüche, Überraschungen, das Gefühl kitzeln
Inga Humpe im Gespräch mit Dieter Kassel. Ein neues Buch zum 20-jährigen Jubiläum von 2raumwohnung vereint alle Lyrics des Pop-Duos. Sängerin Inga Humpe hat während ihrer Musikkarriere jede Menge Songtexte verfasst – und verrät hier, was gute von schlechten unterscheidet. Dieter Kassel: Seit vier Jahrzehnten ist Inga Humpe erfolgreich als Sängerin, Produzentin und Texterin und auch noch in einigen anderen Funktionen. Das hat Ende der 70er mit den Lemonbabies begonnen, in den 80ern dann unter anderem DÖF, im gleichen Jahrzehnt mit ihrer Schwester Humpe und Humpe. Und vor 20 Jahren kam dann 2raumwohnung.

  
13.11.2019 14:58:36 [Frankfurter Allgemeine Zeitung]
Video-Filmkritik: „The Irishman“: Mit dabei oder tot
Revision der Geschichte oder Abgesang? Martin Scorseses Film „The Irishman“ zeigt die Mechanik der Macht – der Mafia und aller Institutionen, die unter ihrem Einfluss standen. Es kommt die Zeit im Leben eines Mannes, die zur Rückschau einlädt. Nicht nur dazu einlädt, sondern sie unumgänglich macht. Der Zeitpunkt, an dem die Macht, die einer einst hatte, oder die Macht der Freunde, die einer einst hatte, geschwunden ist. Die Freunde tot. Der eigene Tod nicht nur eine Möglichkeit, sondern ein unmittelbar bevorstehendes Ereignis. Was bleibt, ist, sich zu erinnern.
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