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22.06.2021 11:30:59 [TAZ]
Skrupellos im hässlichsten Berlin
(Info: Johannes Groschupf: „Berlin Heat“. Suhrkamp, Berlin 2021, 254 Seiten, 14,95 Euro) In Johannes Groschupfs mitreißendem „Berlin Heat“ gibt es viel von allem. Spielsucht, Drogen und ein entführter AfD-Politiker stehen im Mittelpunkt. Man merkt seinen Krimis an, dass Johannes Groschupf auch als Reisejournalist gearbeitet hat. Das macht überhaupt nichts, ganz im Gegenteil. Die Präzision, mit der Groschupf Berliner Szenerien beschreibt, die nur ein bisschen atmosphärisch überhitzt ausfallen, und mit der er die Berliner Geografie in die Handlung integriert, ist beispielhaft.

  
22.06.2021 11:28:55 [Frankfurter Allgemeine Zeitung]
Was es heißt, der Wissenschaft zuzuhören
(Info: Mai Thi Nguyen-Kim: „Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit“. Wahr, falsch, plausibel? Die größten Streitfragen wissenschaftlich geprüft. Droemer Knaur Verlag, München 2021. 368 S., geb., 20,– .) Wer zielführend über gesellschaftliche Fragen diskutieren möchte, braucht wissenschaftliches Allgemeinwissen: Mai Thi Nguyen-Kim wirbt in ihrem aktuellen Buch für ein differenziertes Wissenschaftsverständnis. Die Pandemie habe bestehende Missstände verstärkt und in den Fokus gerückt, heißt es immer wieder, wenn über die aus der Krise abzuleitenden Lehren diskutiert wird. Die These lässt sich in vielen gesellschaftlichen Bereichen belegen.

  
22.06.2021 11:26:50 [Junge Welt]
Bohlen sucht die Transzendenz
Irgendwo ist sie doch, die Identität: So war der 45. Ingeborg-Bachmann-Preis. Die »Tage der deutschsprachigen Literatur« in Klagenfurt am Wörthersee sind den meisten Menschen wohl nur als »Ingeborg-Bachmann-Preis« bekannt. Das mag daran liegen, dass sich dieses Wettlesen der gehobenen Stände mehr um den Preis als um die Literatur dreht. Es ist ein Dienstausflug des Literaturbetriebs samt Selbstvermarktungszirkus und Leistungsschau der nachrückenden Schreibkräfte, trotzdem lässt sich hier immer wieder auch wirklich Wertvolles entdecken.

  
22.06.2021 11:25:23 [Welt]
Symphoniker Hamburg: Wunderkinderspiele
Welch ein Auftakt beim Martha Argerich Festival in der Laeiszhalle. Nachdem die Mezzosopranistin Cecilia Bartoli krankheitsbedingt hatte absagen müssen, gehörte die Bühne den zu Weltstars gereiften und dabei jung gebliebenen Pianisten Martha Argerich, 80, und Daniel Barenboim, 79. Die beiden einstigen Wunderkinder aus Buenos Aires kennen und schätzen sich seit 1949, als Argerich ihr Debüt mit Beethovens erstem Klavierkonzert gab. Barenboims erstes Konzert, gleichfalls im Alter von sieben Jahren, erklang ein Jahr später.

  
22.06.2021 11:22:11 [Der Tagesspiegel]
Till Brönners stellt sein Album
Vom Kämpfer für die Kultur zurück zum Kerngeschäft: Jazztrompeter Till Brönner spielt ein lässiges Konzert am Flughafen Schönefeld. Eine entspannte, bodenständige Location ist das, die der Veranstalter Maximilian Schulze Brockhausen da auf einem ehemaligen Parkplatz am Flughafen Schönefeld aufgezogen hat. In fünf Minuten Fußweg vom S-Bahnhof zu erreichen. Aus Getränkekisten sind kleine Boxen für zwei oder vier Leute abgeteilt, wo es sich mit Abstand auf Klappstühlen lagern lässt. Zwei Bars, Fritten, Nachos, fertig.

  
22.06.2021 11:19:47 [Süddeutsche Zeitung]
Nachruf: Das Werk stand im Mittelpunkt
Jeanne Lamon, Leiterin des kanadischen Tafelmusik Baroque Orchestra, ist gestorben. Das Ensemble war das Rückgrat des bayerischen Alte-Musik-Festivals "Klang und Raum". Sie war nicht nur Konzertmeisterin, sondern auch Musikmanagerin und harte Verhandlerin, wenn es um ihr Ensemble ging, das Tafelmusik Baroque Orchestra. Jeanne Lamon leitete das kanadische Originalklangensemble, das zu den führenden dieser Art gehörte, von 1981 bis 2014. In Europa war es vor allem im bayerischen Kloster Irsee aktiv, wo alljährlich das Festival "Klang und Raum" in beschaulicher Abgeschiedenheit mit ebenso raren wie musikalisch herausragenden Aufführungen stattfand.
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