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 Aktuelle Themen (6)
  
29.03.2020 16:08:00 [Telepolis]
Wissenslücke beim Robert-Koch-Institut
Die Angaben des Instituts sind eher verschleiernd als erhellend. Die bereits umgesetzten wie auch für die nächste Zeit erwogenen Maßnahmen zur Verhinderung einer Ausbreitung des Sars-CoV-2-Virus beruhen auf der Annahme, dass andernfalls eine Überlastung des Gesundheitssystems droht. In Großbritannien würde nach einer Studie des Imperial College London ein Bedarf entstehen, der die Kapazitäten um den Faktor acht übertrifft. Das Institut geht von einer Letalität von 0,9 Prozent aus, wobei es sich auf chinesische Daten und im Zuge der Repatriierungen erlangte Angaben stützt.

  
29.03.2020 15:49:02 [Ständige Publikumskonferenz]
EU am Rande der Katastrophe
Italien und Spanien steigen aus. Der Epilog des Gipfels per Telekonferenz zwischen den europäischen Staats- und Regierungschefs wird weitaus bedeutendere Konsequenzen haben als das Ultimatum, das gestellt wurde, um innerhalb von zehn Tagen eine gemeinsame Lösung zu finden. Die Front ist in der Tat von Italien und Spanien durchbrochen worden, die nun zeigen müssen, dass sie widerstehen können. Den Gerüchten zufolge, die auf der Website von Dagospia verbreitet wurden, wurden Italien und Spanien von Macron „verraten“, der den Brief der Länder zugunsten von Kronanleihen, d.h. von Anleihen, die von der Europäischen Union und nicht von den einzelnen Bewerberländern garantiert werden, unterstützt und unterzeichnet hatte.

  
29.03.2020 11:28:02 [Telepolis]
Nach dem Corona-Notstand - geht alles weiter wie bisher?
Noch bestimmen die Corona-Meldungen nicht nur alle Nachrichten, sondern auch den Alltag von uns allen. Doch natürlich machen sich die Staatsapparate aller Länder Gedanken, wann die strengen Ausgangsbeschränkungen gelockert werden. Natürlich warnen wirtschaftsnahe Verbände an vorderster Front vor den Folgen einer womöglich monatelangen Notstandssituation. Ähnliche Initiativen kommen auch aus weiteren Wirtschaftsverbänden und von wirtschaftsnahen Politikern. Spätestens nach Ostern müssen die jetzigen Beschränkungen schrittweise aufgehoben werden, heißt es da unisono. Ähnliche Töne kamen auch von US-Präsident Trump, der sich momentan recht erfolgreich als Krisenpräsident inszeniert, wie ihm auch seine Kritiker zugestehen.

  
29.03.2020 11:20:47 [LobbyControl]
Lobby-News rund um Corona
Lobbyismus und Einflussnahme: Politico berichtet darüber, wie die Corona-Krise die Lobbyarbeit in Brüssel verändert – die vielen „Events“ und Networking-Frühstücke, Mittagessen und Abendessen können nun erst einmal nicht mehr stattfinden. Das ist natürlich eine Herausforderung für Lobbyist:innen: Vieles wird nun auch bei der Lobbyarbeit versucht, digital zu erledigen – ähnlich dürfte es in Berlin zugehen. Was in dem Artikel nicht erwähnt wird: Auch die digitale Lobbyarbeit baut auf langfristig etablierte Kontakt-Netzwerke auf und setzt diejenigen in Vorteil, die mit größeren Ressourcen schon länger besseren Zugang zur Politik hatten und nun auch schneller umstellen können.

  
29.03.2020 08:49:22 [Rationalgalerie]
Berliner Corona-Demo: Strafbar, aufgelöst, aber fröhlich
An den Stufen der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz traf man sich: Vor dem offiziellen Beginn der 1. deutschen Hygiene-Demo, ungefähr 20 uniformierte Polizisten und anfänglich eine Handvoll Verteidiger des Grundgesetzes und der dort verankerten Bewegungsfreiheit. Trotz rechtzeitiger Anmeldung und langem Telefonat mit der Versammlungsbürokratie, die den Initiatoren Tips für die Aufstellung der Demonstranten gab, erklärte der Einsatzleiter der Polizei überrraschend, die Versammlung sei strafbar. Und auch, dass alle Versammelten auf einem immerhin öffentlichen Platz nicht rumstehen stehen dürften und nach Hause gehen müssten.

  
29.03.2020 08:30:50 [Der Tagesspiegel]
Wenn die Wahrheit zur Corona-Pandemie nicht ans Licht kommen soll
Wissenschaftliche Publikationen studieren, politische Maßnahmen analysieren und im Netz veröffentlichte Informationen kritisch einordnen – Journalisten nehmen in der Coronakrise eine Schlüsselrolle in der Aufklärung der Bevölkerung ein. Doch in vielen Ländern wird die unabhängige Arbeit von Medienschaffenden zunehmend eingeschränkt. Die Nichtregierungsorganisation „Reporter ohne Grenzen“, die sich weltweit für Pressefreiheit einsetzt, ist alarmiert. „Wir stehen vor neuen Herausforderungen“, sagt Geschäftsführer Christian Mihr im Gespräch mit dem Tagesspiegel.
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